HelloFresh Vorwerk Umsatz

Der Boxen-Versender HelloFresh aus dem Hause des Berliner Company Builder Rocket Internet hat eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen. Ein “hoher siebenstelliger Betrag” fließt dem Unternehmen von Vorwerk Ventures und den Altgesellschaftern zu.

Vorwerk und Altgesellschafter glauben an Wachstum

Und noch eine Rocket-Finanzierzungsrunde: Hellofresh (www.hellofresh.de) hat mit Vorwerk Ventures (www.vorwerk-ventures.de) einen neuen Geldgeber hinzu bekommen. Bei der Wachstumsfinanzierung des Online-Versands für Rezeptideen und Lebensmittel haben nach eigenen Angeben auch die bestehenden Investoren Rocket Internet (www.rocket-internet.de), Holtzbrinck Ventures (www.holtzbrinck-ventures.com) und Investment AB Kinnevik (www.kinnevik.seen) teilgenommen.

Mit der neuen Finanzierungsrunde stehe HelloFresh nun zusätzlich ein “hoher siebenstelliger Betrag” für den Ausbau des Kerngeschäfts auf dem Lebensmittelmarkt zur Verfügung. Derzeit ist HelloFresh in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Australien und den USA aktiv und sieht sich in jedem der Länder als Marktführer. Erst vor kurzem habe man in Deutschland die millionste Mahlzeit ausgeliefert, wirbt das Rocket-Portfoliounternehmen.

Starkes Umsatzwachstum angepeilt

HelloFresh-Mitgründer und Geschäftsführer Dominik Richter hat große Pläne für das vor einem Jahr gestartete HelloFresh: Ziel sei es, den Umsatz im kommenden Jahr zu verzehnfachen und das Produkt weiter massenmarkttauglich zu gestalten, lässt er sich zitieren. Das Unternehmen beschäftigt derzeit in Berlin und den internationalen Märkten über 100 Mitarbeiter und liefert wöchentlich Lebensmittel-Boxen mit Rezepten und den passenden frischen Zutaten aus.

Vorbild für das Modell ist das schwedische Original Middagsfrid (www.middagsfrid.se) oder Linas Matkasse (www.linasmatkasse.se). Letztere ist auch hierzulande mit Schlemmertüte (www.schlemmertuete.de) aktiv. Weitere hiesige Anbieter von Lebensmittel-Abos sind unter anderem das Project-A-Startup Kochzauber, das Hamburger Startup KommtEssen (www.kommtessen.de), und auch das Berliner Kochhaus (www.kochhaus.de) setzt auf den Koch-Trend und bietet einen Lieferservice an.

Bildmaterial: Joujou / pixelio.de
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