
Windeln.de sammelt einen hohen einstelligen Millionenbetrag ein, T-Venture beteiligt sich an dem amerikanischen Startup Pinger und Springer will Gamigo verkaufen.
Millionen für Windeln.de
Der Online-Shop für Babyprodukte Windeln.de (www.windeln.de) hat eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Unternehmen überzeugte erneut die bestehenden Investoren Acton Capital Partners (www.actoncapital.de), DN Capital (www.dncapital.com) sowie den High-Tech Gründerfonds (www.htgf.de). Dem Unternehmen fließt ein hoher einstelliger Millionenbetrag zu. Mit der Kapitalspritze soll das Sortiment weiter ausgebaut werden.
T-Venture investiert in Pinger
In den USA bereits recht populär, will ein amerikanisches Startup auch Europa erobern: Pinger. Unter Führung von T-Venture (www.t-venture.de) nimmt Pinger in einer Finanzierungsrunde 7,5 Millionen Dollar auf. Bei Pinger können Nutzer nicht nur kostenlos texten wie etwa bei dem hierzulande beliebten Whatsapp, sondern erhalten auch eine eigene kostenlose Telefonnummer.Der Dienst steht damit in Konkurrenz zu Diensten wie Yuilop (yuilop.com). In Deutschland ist Pinger bereits seit einiger Zeit verfügbar.
Springer will Gamigo verkaufen
Die Spieleplattform Gamigo soll verkauft werden.Nach Informationen von Deutsche Startups ist der Eigner Springer derzeit auf der Suche nach einem Käufer, weil Gamigo nicht mehr zum Kerngeschäft passe. Ein Problem sei außerdem das Lizenzmodell. Springer ist über die AS Venture schon seit dem Jahr 2000 an Gamigo beteiligt, im September 2008 übernahm Springer die restlichen Anteile von bmp (www.bmp.com).
Merkel kündigt Investitionszulage zur Wagniskapitalfinanzierung von Startups an
Am Montag trafen sich Bundeskanzlerin Merkel, Wirtschaftsminister Rösler, Forschungsministerin Schavan sowie Kanzleramtsminister Pofalla mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft zum “Innovationsdialog” im Kanzleramt. Eines der Ergebnisse der Zusammenkunft: Für deutsche Jungunternehmen soll mehr Wagniskapital zur Verfügung gestellt werden.
Xing: Millionenverluste durch Abschreibungen
Die Hamburger Xing AG (www.xing.com) muss für das Jahr 2011 Abschreibungen in Millionenhöhe verbuchen: 4,6 Millionen Euro Verlust stehen einem Gewinn von 7,2 Millionen Euro im Vorjahr gegenüber. Grund sind die abgestoßenen Märkte außerhalb des DACH-Raums, auf den Xing sich mittlerweile konzentriert. Operativ geht es Xing aber weiterhin gut: Das EBITDA-Ergebnis stieg um über 30 Prozent auf 22,2 Millionen Euro an. Erstmals sollen Aktionäre eine Dividende erhalten.
Hanse Ventures: Sarik Weber gibt Geschäftsführerposten auf
Sarik Weber ist nicht mehr länger operativ für Hanse Ventures (www.hanse-ventures.de) tätig. Weber gibt seinen Posten als Geschäftsführer auf und wechselt in den Beirat. Gegenüber Deutsche Startups betonte Weber, “dass er Hanse Ventures nicht verlasse“. Aus persönlich-familären Gründen wolle er aber kürzer treten. Dem von ihm mitgegründeten Inkubator bleibe er als Berater weiterhin erhalten. Bei Hanse Venture brodelt es derweil.
Mit Bildmaterial unter Creative-Commons-Lizenz von: World Economic Forum
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