Gründerszene Ressortleiter gesucht

Gründerszene sucht einen neuen Ressortleiter für Finanzen – wer im Tausch gegen zwei bis vier Artikel pro Monat (selbst verfasst oder durch einen Autor) ewige Berühmtheit möchte, meldet sich unter cvd@gruenderszene.de mit einigen Worten zur Person und wenn möglich einigen Texten.

Ressortleiter positionieren sich als Experte

In den Ressorts (Marketing, Finanzen, HR, Operations, IT und Recht) von Gründerszene (www.gründerszene.de) werden regelmäßig Fachbeiträge veröffentlicht, die den Lesern Wissen vermitteln und Hilfestellungen zur Gründung und Optimierung des eigenen Unternehmens liefern.

Fachautoren geben den Lesern praxisnahe Einblicke und positionieren sich als Experte für ihr Thema bei Gründern, Unternehmen und Investoren. Es ergibt sich eine Win-win-Situation, von der Autoren, Leser und Gründerszene zu gleichen Teilen profitieren. Jedes Ressort wird von einem Ressortleiter geleitet.

Experten in Finanzen gesucht

Ein Ressortleiter verfügt über besonderes Expertenwissen. Dabei organisiert, delegiert und plant er das Ressort gemeinsam mit der Redaktionsleiterin von Gründerszene und ist presserechtlich verantwortlich für das Themengebiet. Derzeit suchen wir neue Ressortleiter für das Ressort Finanzen.

Ressortleiter steuern dem jeweiligen Ressort zwei bis vier Artikel pro Monat bei und stehen für diese mit ihrem Namen – und somit auch für die Qualität – ein. Dabei entscheiden sie frei, ob diese selbstverfasst werden oder die Artikel von Gastautoren stammen und inhaltlich kontrolliert werden. Die Artikel der zusätzlich durch Gründerszene akquirierte Autoren gibt der Ressortleiter nach Möglichkeit zeitnah frei.

Ruhm und Ehre ist Ressortleitern sicher

Ein Ressortleiter bei Gründerszene wird nicht finanziell entlohnt, sondern bekommt die Möglichkeit, sich Bekanntheit und Prestige in seinen ganz eigenen Bereich zu verschaffen. In diesem Ressort kann er selbst Themen – oder auch Themenreihen identifizieren und schreibt seine eigenen Artikel mit einer soliden journalistischen Sicherheit und praxisnah. Ein Artikel besteht aus etwa ein bis zwei Seiten und ist mit strukturierenden Zwischenüberschriften und verlinkten Beispielen gekennzeichnet.

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