• Safer Search: Markenschutz im Internet

    Zum Brandbidding bei Google Adwords

    Safer Search: Markenschutz im Internet

    Seit September 2010 ist Brandbidding, also das Bieten auf fremde Markenbegriffe, in der Suchmaschinenwerbung bei Google explizit erlaubt. Nicht nur Markeninhaber, sondern auch Werbetreibende wie zum Beispiel Wiederverkäufer, Informationswebseiten und Gebrauchtartikelhändler können nun mittels Google AdWords auf fremde Marken eigene Textanzeigen bei Google buchen.

  • Der Beteiligungsvertrag

    Regelungen zum Exit

    Der Beteiligungsvertrag

    Die Beteiligung an einem StartUp ist häufig eine Beteiligung auf Zeit. Dies gilt jedenfalls für einen Finanzinvestor, der in der Regel einen zeitlich begrenzten Anlagehorizont und daher bereits beim Eingehen des Investments seinen späteren Ausstieg (Exit) vor Augen hat. Auch wenn in der Gründungsphase ein Exit noch in weiter Ferne scheint, sind Gründer und Investoren [...]

  • Preise rechtssicher angeben

    Die Preisangabenverordnung für Shops, Werbeanzeigen und Preissuchmaschinen

    Preise rechtssicher angeben

    Im B2C-Bereich ist es für alle E-Commerce-Anbieter wichtig, dass die Preise für das eigene Angebot klar, übersichtlich und „catchy“ sind. Allerdings gibt es viele Vorschriften, die die Angabe von Preisen beim Warenangebot im Internet und in der Werbung regeln.

  • Insolvenz – Was tun wenn das eigene Unternehmen versagt?

    Das Insolvenzverfahren im Überblick

    Insolvenz – Was tun wenn das eigene Unternehmen versagt?

    Die Gründung eines Unternehmens erfolgt nicht mit dem Ziel der Insolvenz, sondern mit der Perspektive eines gewinnbringenden Geschäftsbetriebs. Doch gerade Firmenneugründungen bergen auch die Gefahr einer Insolvenz, noch bevor der Geschäftsbetrieb die geplanten Gewinne erwirtschaftet.

  • Societas Privata Europaea & Co. –

    Welche Rechtsform sollte für das Auslandsgeschäft gewählt werden?

    Societas Privata Europaea & Co. –

    Expandierende deutsche StartUps stehen häufig vor der Frage, in welcher Rechtsform nach einem erfolgreichen Start in Deutschland ausländische Märkte erobert werden sollen und wie Partner oder Investoren an der Auslandsaktivität beteiligt werden können. Sollen selbstständige Tochterunternehmen im Ausland gegründet werden? Sollen Zweigniederlassungen errichtet werden? Oder soll etwa eine deutsche Gesellschaft ins Ausland verlegt werden?

  • Viel Lärm um nichts? Die Aufregung um den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag

    Viel Lärm um nichts? Die Aufregung um den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag

    Für Aufregung und große Verunsicherung sorgt seit einiger Zeit der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV). Die Verunsicherung geht dabei so weit, dass nunmehr erste größere Blogs angekündigt haben, ihren Betrieb bei Inkrafttreten des JMStV einzustellen (dazu ein Bericht bei Heise-Online). Die Frage ist hier: Wie viel ist dran an der Verunsicherung? Muss man seine Webseite wirklich schließen?

  • Abmahngefahr: Spamming bei Xing & Co.

    Abmahngefahr: Spamming bei Xing & Co.

    Im Rahmen der anwaltlichen Tätigkeit zeigt sich oft, dass vielen Unternehmen nicht klar ist, dass direkte Ansprache von potentiellen Kunden auf Social-Media-Plattformen als Marketingmaßnahmen ebenso wie die Direktwerbung per E-Mail oder Telefon rechtswidrig ist und damit ein abmahnfähiges Verhalten darstellt.

  • Der Beteiligungsvertrag

    Von Vestings, Reportings und Wettbewerbsverboten

    Der Beteiligungsvertrag

    Während der erste Teil dieses Beitrags die typischen Regelungen des Beteiligungsvertrags im Zusammenhang mit dem Einstieg eines Investors behandelte, sollen im Folgenden die Regelungen beschrieben werden, welche das Miteinander von Gründern und Investor während des Investments betreffen.

  • Der Beteiligungsvertrag

    Spielregeln des Investments

    Der Beteiligungsvertrag

    Die Gründung eines StartUps ist aus gesellschaftsrechtlicher Sicht einfach: Eine Gesellschaft (meist eine GmbH) wird durch notarielle Beurkundung des Gesellschaftsvertrags errichtet, das Stammkapital wird durch die Gründer eingezahlt und wenig später erfolgt die Eintragung der Gesellschaft im Handelsregister. Fertig! Spätestens jedoch, wenn die erste Finanzierungsrunde ansteht und sich Investoren (Business-Angel, VC-Geber) an dem StartUp beteiligen, [...]

  • Empfehlungsmarketing im Internet: Die „Tell-a-Friend-Funktion“ als ein werberechtliches Wagnis

    Empfehlungsmarketing im Internet: Die „Tell-a-Friend-Funktion“ als ein werberechtliches Wagnis

    Viele Online-Portale benutzen die so genannte „Tell-a-Friend-Funktion“ für Webseiten- und Produktempfehlungen per E-Mail. Mit dieser Funktion können Webseitennutzer einen Internetauftritt oder bestimmte Produkte an Freunde, Bekannte und Kollegen weiterempfehlen.

  • Das 1×1 der rechtlichen Aspekte des Mobile-Commerce

    Das 1×1 der rechtlichen Aspekte des Mobile-Commerce

    Mobile Commerce, kurz M-Commerce oder MC, ist keine Neuerscheinung mehr. Allerdings sind für Unternehmer, die auf diesem Gebiet aktiv sind oder werden wollen, die juristischen Anforderungen nach wie vor eine beachtliche Hürde.

  • Wie man seinen Gesellschafter los wird II: Ausschluss, Kündigung, Einziehung

    Wie man seinen Gesellschafter los wird II: Ausschluss, Kündigung, Einziehung

    In Teil I dieser Serie wurde bereits darauf hingewiesen, dass Spannungen zwischen Gesellschaftern gerade bei StartUps nicht selten sind. Insbesondere bei inhabergeführten GmbHs, wo die persönliche Leistung der Gesellschafter im Vordergrund steht, kann schnell das Bedürfnis nach einer „Scheidung“ entstehen. Es lässt sich allerdings schneller ehelich scheiden, als einen untragbar gewordenen Gesellschafter loszuwerden. Welche Optionen [...]

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