• Viel Lärm um nichts? Die Aufregung um den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag

    Viel Lärm um nichts? Die Aufregung um den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag

    Für Aufregung und große Verunsicherung sorgt seit einiger Zeit der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV). Die Verunsicherung geht dabei so weit, dass nunmehr erste größere Blogs angekündigt haben, ihren Betrieb bei Inkrafttreten des JMStV einzustellen (dazu ein Bericht bei Heise-Online). Die Frage ist hier: Wie viel ist dran an der Verunsicherung? Muss man seine Webseite wirklich schließen?

  • Abmahngefahr: Spamming bei Xing & Co.

    Abmahngefahr: Spamming bei Xing & Co.

    Im Rahmen der anwaltlichen Tätigkeit zeigt sich oft, dass vielen Unternehmen nicht klar ist, dass direkte Ansprache von potentiellen Kunden auf Social-Media-Plattformen als Marketingmaßnahmen ebenso wie die Direktwerbung per E-Mail oder Telefon rechtswidrig ist und damit ein abmahnfähiges Verhalten darstellt.

  • Der Beteiligungsvertrag

    Von Vestings, Reportings und Wettbewerbsverboten

    Der Beteiligungsvertrag

    Während der erste Teil dieses Beitrags die typischen Regelungen des Beteiligungsvertrags im Zusammenhang mit dem Einstieg eines Investors behandelte, sollen im Folgenden die Regelungen beschrieben werden, welche das Miteinander von Gründern und Investor während des Investments betreffen.

  • Der Beteiligungsvertrag

    Spielregeln des Investments

    Der Beteiligungsvertrag

    Die Gründung eines StartUps ist aus gesellschaftsrechtlicher Sicht einfach: Eine Gesellschaft (meist eine GmbH) wird durch notarielle Beurkundung des Gesellschaftsvertrags errichtet, das Stammkapital wird durch die Gründer eingezahlt und wenig später erfolgt die Eintragung der Gesellschaft im Handelsregister. Fertig! Spätestens jedoch, wenn die erste Finanzierungsrunde ansteht und sich Investoren (Business-Angel, VC-Geber) an dem StartUp beteiligen, [...]

  • Empfehlungsmarketing im Internet: Die „Tell-a-Friend-Funktion“ als ein werberechtliches Wagnis

    Empfehlungsmarketing im Internet: Die „Tell-a-Friend-Funktion“ als ein werberechtliches Wagnis

    Viele Online-Portale benutzen die so genannte „Tell-a-Friend-Funktion“ für Webseiten- und Produktempfehlungen per E-Mail. Mit dieser Funktion können Webseitennutzer einen Internetauftritt oder bestimmte Produkte an Freunde, Bekannte und Kollegen weiterempfehlen.

  • Das 1×1 der rechtlichen Aspekte des Mobile-Commerce

    Das 1×1 der rechtlichen Aspekte des Mobile-Commerce

    Mobile Commerce, kurz M-Commerce oder MC, ist keine Neuerscheinung mehr. Allerdings sind für Unternehmer, die auf diesem Gebiet aktiv sind oder werden wollen, die juristischen Anforderungen nach wie vor eine beachtliche Hürde.

  • Wie man seinen Gesellschafter los wird II: Ausschluss, Kündigung, Einziehung

    Wie man seinen Gesellschafter los wird II: Ausschluss, Kündigung, Einziehung

    In Teil I dieser Serie wurde bereits darauf hingewiesen, dass Spannungen zwischen Gesellschaftern gerade bei StartUps nicht selten sind. Insbesondere bei inhabergeführten GmbHs, wo die persönliche Leistung der Gesellschafter im Vordergrund steht, kann schnell das Bedürfnis nach einer „Scheidung“ entstehen. Es lässt sich allerdings schneller ehelich scheiden, als einen untragbar gewordenen Gesellschafter loszuwerden. Welche Optionen [...]

  • Über die GbR zur GmbH – Was gibt es bei der persönlichen Haftung zu beachten?

    Über die GbR zur GmbH – Was gibt es bei der persönlichen Haftung zu beachten?

    Das deutsche Recht bietet Gründern verschiedene Möglichkeiten, um ihre unternehmerischen Ideen in eine gesellschaftsrechtliche Form zu gießen. Von den Personengesellschaften GbR, OHG und KG bis zu den Kapitalgesellschaften GmbH und AG gibt es ein großes Angebot, das je nach Geschäftsidee und finanzieller Ausstattung der Gründer mehr oder weniger geeignet ist.

  • Wie man seinen Gesellschafter los wird I:

    (Aus)Scheiden tut weh

    Wie man seinen Gesellschafter los wird I:

    Fast jede Existenzgründerin und fast jeder Existenzgründer schließt auf dem Weg zum eigenen Unternehmen Verträge ab: Kaufverträge, Mietverträge, Arbeitsverträge und vor allem Gesellschaftsverträge. Vor allem letztere sollen hier genauer unter die Lupe genommen werden.

  • Was es bei Verträgen mit Vermarktern zu beachten gilt

    Was es bei Verträgen mit Vermarktern zu beachten gilt

    „Hier könnte Ihre Werbung stehen“ – Professionelle Vermarktung von Websites. Aber Vorsicht: Das schnelle Geld gibt es häufig nur für den Vermarkter. Deshalb ist ein präziser Vermarktungsvertrag wichtig. Was genau es alles zu beachten gilt, soll in diesem Artikel kompakt erklärt werden.

  • Das 1 x 1 des Urheberrechts für Internetunternehmen

    Das 1 x 1 des Urheberrechts für Internetunternehmen

    1. Was ist das Urheberrecht überhaupt? Das Urheberrecht schützt Werke, die persönliche geistige Schöpfungen des Urhebers darstellen vor der Vervielfältigung, Verbreitung und öffentlichen Wiedergabe durch Dritte. Damit soll das Urheberrecht unter anderem die wirtschaftlichen Interessen des Urhebers schützen, der keinen Anreiz hätte etwas zu schreiben, wenn jeder Dritte die Früchte seiner Arbeit durch schlichtes Kopieren [...]

  • Datenschutz und der Facebook Like-Button

    Was Webseiten-Betreiber beachten müssen

    Datenschutz und der Facebook Like-Button

    Mit dem so genannten “Like-Button” (oder “Gefällt mir”) von Facebook können Webseiten-Betreiber Facebook-Nutzern eine Möglichkeit geben, die von den Webseiten-Betreibern angebotenen Webinhalte mit einem Klick in den Facebook-Profilen zu verlinken. Aber wie funktionieren die Like-Buttons von Facebook eigentlich genau? Welche Daten werden bei deren Nutzung erhoben und an Facebook übermittelt? Welche datenschutzrechtlichen Besonderheiten müssen Webseiten-Betreiber [...]