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Die Wirkungskraft von Corporate Design

Ein Corporate Design (CD) hat das Ziel, einem Unternehmen ein einheitliches, auffälliges und glaubwürdiges Auftreten zu verleihen. Das visuelle Erscheinungsbild soll nicht nur gut aussehen, sondern vor allen Dingen die Werte der Marke weitergeben und so Vertrauen beim Kunden schaffen. Ein gelungenes Design-Konzept zeigt einen hohen Wiedererkennungswert – das ist insbesondere für Startups wichtig, um früh die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Bei Corporate Design denkt man zunächst an das Firmenlogo. Mit dem Entwurf eines Logos fängt das CD zwar an – hört damit aber lange noch nicht auf. Die Typografie, Bildsprache und ein Farbschema festzulegen gehört ebenso dazu. All diese Gestaltungsrichtlinien werden dann auf verschiedene Produkte übertragen, die zusammen eine einheitliche Geschäftsausstattung formen. Darunter fallen zum Beispiel Visitenkarten, Briefpapier oder die Website.

Die Online-Druckerei viaprinto bietet Startups Support bei der Umsetzung ihrer Geschäftsausstattung – Interessierte können sich hier anmelden und ein exklusives Angebot nutzen. Mehr Informationen zu dieser Aktion gibt es weiter unten im Text!

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So sieht ein gelungenes Corporate Design aus 

 

Guideline: In 5 Schritten zu einem erstklassigen Corporate Design

Worauf kommt es nun beim Entwurf eines konsistenten, langlebigen Corporate Designs an?

1. Das Bestimmen einer Corporate Identity

Wer sind wir eigentlich? Um das Unternehmen nach außen hin darstellen zu können, muss die Identität klar definiert werden. Besonders junge Startups müssen sich darüber im Klaren sein, wofür ihre Marke stehen soll. Was sind die Werte, Ziele und Zielgruppen? Welche Gefühle sollen Leute erleben, wenn sie in Kontakt mit der Marke kommen? Diese individuelle Corporate Identity und die durch sie transportierte Stimmung wird dann durch das unternehmensspezifische Corporate Design grafisch dargestellt.

2. Brainstorming und erste Designs

Basierend auf der Corporate Identity werden erste Designs entworfen. Bei diesem Prozess ist es nützlich, sich aktuelle Trends anzuschauen. Geometrische Formen, Minimalismus, Retro-Designs oder ausgefallene Druckmaterialien sind derzeit angesagt – müssen aber zur Marke passen, um ihre Verwendung zu rechtfertigen. Außerdem sollten Gründer bei den ersten Entwürfen im Hinterkopf behalten, dass das Design sowohl digital als auch in Printmedien umsetzbar sein sollte. Hat man eine ausgearbeitete Idee, ist es an der Zeit, Farbkonzepte, Formen und Materialien festzulegen.

3. Wer ist verantwortlich?

Die Erstellung eines Corporate Designs ist keine One-Man-Show und keine Aufgabe, die nebenbei erledigt werden sollte. Workshops können dabei helfen, gemeinsam Ideen zu entwickeln, die auf allen Ebenen umsetzbar sind. Ein Verantwortlicher sollte den gesamten Prozess jedoch überschauen. Junge Unternehmen, die keine eigene Grafik-Abteilung haben, geben die Aufgabe häufig an eine Agentur ab – hier ist es wichtig, eine gute Zusammenarbeit zu pflegen, denn das erspart mühselige Überarbeitungsschleifen.

4. Brandbook – das Herzstück

Aus den finalen Designs wird ein Handbuch erstellt: das sogenannte Brandbook. Dieses fasst alle Design-Komponenten zusammen und gilt als visueller Eckpfeiler einer Corporate Identity. Die strengen Gestaltungsrichtlinien sorgen hier für ein einheitliches Erscheinungsbild.

Ein detailliertes Brandbook definiert nicht nur Maße, Farbschema & Co., es beschreibt auch die Grundidee des Designs und dokumentiert den zu vermittelnden Eindruck.

Die vielen Ausprägungen des Erscheinungsbildes finden sich darin so aufbereitet, dass Mitarbeiter bei der Erstellung von Kommunikationsmitteln unterstützt werden. Produkte, deren Design durch das Handbuch dokumentiert werden, sind zum Beispiel: Briefpapier, Umschläge, Visitenkarten oder Blöcke.

5. Qualität der Eyecatcher sichern

Startups investieren viel in die Entwicklung ihres Corporate Designs – dementsprechend sollte auch die Umsetzung qualitativ überzeugen. Besonders im Printbereich sind die Qualitätsunterschiede groß. Hier zahlt es sich aus, einen guten Partner an der Seite zu haben, der sich nicht nur mit den drucktechnischen Angelegenheiten auskennt, sondern auch für gutes Design brennt.

viaprinto für den einheitlichen Business-Auftritt

viaprinto hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen bei der Umsetzung einer einheitlichen Geschäftsausstattung zu unterstützen. Um vor allem Startups zu einer auffallenden Erstausstattung zu verhelfen, hat viaprinto ein exklusives Angebot für geschäftliche Neukunden zusammengestellt. Es enthält einen kostenlosen Profi-Datencheck der Druckdaten sowie einen Gutschein im Wert von 50 Euro für ein Ergänzungsprodukt zur Erstbestellung.

Wer Unterstützung beim Druck der Geschäftsausstattung mit allem Drum und Dran braucht, kann sich hier anmelden und das exklusive Angebot nutzen.
Nach der Anmeldung erhalten Geschäftskunden eine E-Mail mit dem Gutscheincode für einen kostenlosen Profi-Datencheck. Zusammen mit der innovativen Druckvorschau können Interessenten sicher sein, eine erstklassig gedruckte Geschäftsausstattung zu erhalten – und zwar aus einem Guss. Dazu einfach bei viaprinto das Produkt auswählen, Druckdatei hochladen und den Profi-Datencheck auswählen. Am Ende der Bestellung den Gutscheincode in das Feld eingeben. Einen 50 Euro Gutschein erhalten Startups dann zusammen mit der ersten Bestellung.

Immer zur Stelle: viaprintos persönliche Kundenberater. Sie helfen bei individuellen Druckwünschen und Fragen rund um Print. Einfach unter der kostenfreien Nummer 0800 – 589 31 41 anrufen oder mailen: service@viaprinto.de

 

Artikelbild: viaprinto