5 Tipps, wie Gründer ihr Tagesgeschäft optimieren-eWings-com

Zwischen Strategie und Routine: Die Herausforderungen des Gründer-Daseins

Gründer haben viel um die Ohren. Neben zahlreichen spannenden Aufgaben im Bereich Business Development fällt aber auch viel Administratives an. Ob Termine vereinbaren, Flüge buchen oder Mitarbeiter managen – das operative Geschäft beeinflusst ihren Arbeitsalltag enorm.

Damit Gründer sich auch mit der strategischen Erweiterung ihres Unternehmens beschäftigen können, darf das Tagesgeschäft jedoch nicht ständig in die Quere kommen. Wie gelingt ihnen dieser Spagat?

5 Tipps für ein geregeltes Tagesgeschäft

1.    Zuständigkeiten klar abgrenzen

Die interne Organisation der meisten Startups ist flexibel aufgebaut. In der Anfangsphase sollte möglichst jeder alles erledigen können – gesucht werden Generalisten statt Spezialisten.

Doch irgendwann erreicht jedes Gründungsprojekt den Zeitpunkt, an dem eine Person nicht mehr mehrere Funktionen ausfüllen sollte. Denn wenn es darum geht, Wachstum zu generieren, sind ganz bestimmte Skills gefragt. Damit Gründer sich also voll und ganz auf die strategische Weiterentwicklung ihres Business konzentrieren können, müssen Zuständigkeiten klar definiert und voneinander abgegrenzt werden. Vor allem Office-Management-Tasks sollten nicht mehr auf der To-Do-Liste von Gründern stehen.

2.    Effiziente Strukturen aufbauen

Obwohl die meisten Startups ohne strenge Hierarchien bestehen, sind diese für stabile Strukturen unabdingbar. Zwar ist es wichtig, das Feedback und die Stimmen jedes Mitarbeiters einfließen zu lassen. Geht es aber darum, neue Prozesse zu etablieren und schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen, braucht es Leader, die diese Verantwortung übernehmen.

Es sollte daher von Anfang an ein starkes Executive-Team geben, das mithilfe von klaren und dokumentierten Arbeitsanweisungen effiziente Prozesse schafft.

3.    Routinen entwickeln

Es mag zwar mehr als selbstverständlich erscheinen. Aber: Damit täglich anfallende Aufgaben zuverlässig erledigt werden können, sind routinierte Abläufe ein Muss. Jedes Dokument sollte sauber abgelegt werden, regelmäßige Meetings ermöglichen einen klaren Arbeitsfluss. Nur so lässt sich vermeiden, dass sich ein großer Berg an Informationen und Daten ansammelt oder wichtige Aufgaben und Deadlines vergessen werden.

Prozesse wie das Onboarding neuer Mitarbeiter oder das Abwickeln von Reiseplanungen sind nahezu immer gleich. Gibt es eine Guideline oder definierte Best-Practice-Prozesse, können sich die Mitarbeiter daran orientieren – und die Aufgaben routiniert und fehlerfrei erledigen.

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4.    Zeit besser strukturieren

24 Stunden sind nicht genug – viele Gründer leiden unter Zeitmangel. Die Folgen? Stress, Überforderung und Fehler. Wie können sie diese Effekte verhindern? Indem sie ihre Zeit besser strukturieren: Dazu sollten Gründer zunächst alle Aufgaben und den damit verbundenen Zeitaufwand notieren. So können Zeitfresser identifiziert und eliminiert werden. Und auch wenn es kontraproduktiv erscheint: Statt mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen zu wollen, sollten sich Gründer lieber auf einen Task konzentrieren.

5.    Tools verwenden

Support zur Bewältigung täglich anfallender Aufgaben kommt nicht immer in menschlicher Form daher. Sowohl für die Zeiterfassung- als auch die Planung gibt es mittlerweile viele Tools, die dabei helfen, den eigenen Tag produktiv zu strukturieren – so können viele Aufgaben automatisiert oder an die zuständigen Mitarbeiter delegiert werden. Viele Tasks können mit der passenden Software besser, schneller und einfacher erledigt werden – und lassen so mehr Zeit für die Business-Strategie. Insbesondere wenn ein Startup expandiert, sind digitale Lösungen ein wahrer Segen.

So kommen Startups in die Welt hinaus

Je größer ein Startup wird, desto mehr Reisen fallen an. Das Flugzeug ist dabei das Fortbewegungsmittel Nummer Eins. Doch: Das Buchen von Flügen ist erstaunlich zeit- und kostenintensiv. Viele Startups nutzen zum Beispiel den Service von Agenturen, die aber häufig Buchungsgebühren verlangen.

Genau dieses Problem will eWings.com lösen – und berechnet daher lediglich eine Nutzungsgebühr für die Software. Der Clou: Für Startups, die monatlich weniger als fünf Flüge buchen, entfällt diese komplett. Das Ziel von eWings.com ist es, den Zwischenhändler bei Flugbuchungen komplett zu streichen und Startups zu helfen, Zeit, Geld und Energie zu sparen.

Stressfrei Flüge buchen

Der Timetable ist das Herzstück der Software: Nachdem Abflugs- und Ankunftsort eingegeben wurden, sind die Flüge untereinander übersichtlich angeordnet. Durch klare Visualisierung werden Airline, Preis, Flugdauer und Umstiege angezeigt. Die Suchergebnisse können zudem nach stressfördernden Kriterien sortiert werden.

Nach der Auswahl des Fluges kann mit nur einem Klick gebucht werden. Nach der ersten Buchung werden alle relevanten Informationen hinterlegt. Somit verkürzt sich eine Buchung auf 45 Sekunden.

Flexibel, fair und günstig: eWings.com kennt die Bedürfnisse von Startups

Und was passiert, wenn man seinen Flug nicht bekommt? Normalerweise erwartet Reisende ein komplizierter Prozess, der in hohen Stornogebühren endet. eWings.com zeigt deswegen bereits bei der Buchung, welche Flüge flexibel sind und wann mit Stornierungskosten zu rechnen ist. So können auch bereits gebuchte Flüge nicht nur einfach, sondern auch kostenfrei storniert werden. Außerdem werden alle Sonderangebote und Benefits wie Firmentarife direkt angezeigt.

Bei Fragen rund um das Portal stehen Interessierten erfahrene Tourismuskaufleute zur Verfügung.

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Artikelbild: pexels.com
Bild im Artikel: eWings.com