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Der Celonis-Chef Alexander Rinke

20 Millionen Euro Umsatz und 200 Mitarbeiter – in nur wenigen Jahren haben die Celonis-Gründer ein erfolgreiches Startup in München aufgebaut. Dabei haben die Macher hinter der Software-Schmiede anfangs gar keinen Investor gefunden, der an ihren Erfolg glaubte.

Heute, sechs Jahre nach der Gründung, plant CEO Alexander Rinke die weitere Expansion seines Unternehmens in den USA, wo das Startup bereits ein Büro in New York unterhält. 2020 will er das Startup außerdem an die Börse bringen.

Im Video-Interview mit Gründerszene spricht der 28-Jährige über seine Pläne und erklärt, wie es Celonis geschafft hat, direkt nach dem Start große Konzernkunden zu gewinnen.

Bild: Gründerszene