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B-to-v will am deutschen Markt aktiver werden

Die im Schweizer Sankt Gallen ansässige Venture-Capital-Gesellschaft B-to-v eröffnet einen zweiten Standort in Berlin: Vier Investment-Manager sollen ab sofort von der deutschen Hauptstadt aus arbeiten, weil B-to-v am deutschen Markt noch aktiver werden will. „Weltweit können derzeit aus kaum einer anderen Stadt Startups so internationalisiert werden wie aus Berlin heraus“, sagt Mitgründer Florian Schweitzer.

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B-to-v hält aktuell unter anderem Anteile an Blacklane, SumUp, Linguee und Fab; der Schweizer VC war auch schon an Xing, Facebook oder Qype beteiligt. Derzeit finden sich rund 60 Unternehmen im Portfolio.

Neben dem neuen Büro gibt die Schweizer Beteiligungsgesellschaft zudem eine personelle Veränderung bekannt: Jochen Gutbrod wird Executive Chairman. Gutbrod baute als stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung bei Holtzbrinck bereits Holtzbrinck Digital und Holtzbrinck Ventures aus; er ist CEO der Unternehmensgruppe Raffay, die gemeinsam mit dem Verleger Dirk Ippen hinter der Investmentfirma RI Digital Ventures steht.

Bild: Panthermedia / Anna Leopolder