Vom vermögenden Startup zu Vermögensschäden im Startup

Der Traum eines jeden Gründers: Echte Innovationen bieten, Probleme lösen, Millionen Kunden begeistern und einen richtigen Kassenschlager landen. Doch so schnell die ersten Euros in die Kasse fließen, so schnell können sie auch wieder verloren sein. Und das aus relativ banalen Gründen. Oder besser: Aus Versehen.

Denn Versehen im Arbeitsalltag passieren schneller als man denkt. Und schon die kleinsten Fehler können große finanzielle Folgen nach sich ziehen – und geschäftliche Desaster auslösen.

Ein paar Beispiele gefällig?

Ihr werdet krank und könnt einen wichtigen Projektabschluss zeitlich nicht einhalten. Euer Kunde macht euch für seine monetären Folgeschäden verantwortlich, verklagt euch auf Schadenersatz – und ihr müsst für den Anspruch haften, da er berechtigt ist. Im Handumdrehen ist eure Kasse um einige tausende Euro leerer.

Durch einen Hacker-Angriff (und die Bedrohung ist permanent) erlebt ihr einen herben Datenverlust. Und nicht nur ihr: Denn auf euren Servern lagen auch Daten, auf die euer Kunde angewiesen war. Die Daten sind weg und euer Kunde kann seinen Produktlaunch nicht durchführen. Er stellt Schadenersatzforderungen, die eure finanziellen Möglichkeiten komplett übersteigen.

Ihr seid ein IT-Beratungshaus und empfehlt eurem Kunden, seine Software in ein neues Marktsegment einzuführen. Entgegen eurer Prognosen bleibt der Umsatz aber aus. Der Kunde fordert für eure Fehleinschätzung und seine verlorene Investition einen Schadenersatz, der sich im sechsstelligen Bereich bewegt.

Euer Team leistet qualitativ nicht das, was ihr als Dienstleister mit eurem Kunden per Service-Level-Agreement vereinbart habt. Der Kunde belangt euch finanziell dafür. Und zwar ordentlich.

Einfache Risikoabsicherung per Berufshaftpflicht

Bevor es losgeht mit dem Business, sollte sich jeder Gründer fragen: Was kann meinem Startup alles passieren? Und welche finanziellen Risiken kann ich selbst tragen? Als Faustregel gilt: Alles absichern, was existenzgefährdend ist. Und das tut man mit der Berufshaftpflichtversicherung. Sie schützt, wie der Name schon sagt, vor finanziellen Folgen von Berufsversehen und deckt als branchenspezifische betriebliche Versicherung echte Vermögensschäden ab.

Die Berufshaftpflicht sichert Personen und Firmen bei Schadenersatzforderungen Dritter ab. Darunter fallen zum Beispiel Beratungsfehler, unberechtigte Nutzung von Bild, Ton und Textmaterial, Persönlichkeitsverletzungen, Projektverzug und mangelhafte Leistungserbringung, durch die Dritte einen finanziellen Schaden erleiden. Bei berechtigten Schadenansprüchen sind hier übrigens – anders als bei einer Rechtsschutzversicherung – die Kosten für eine Verteidigung und die Zahlung der Schadenssumme inbegriffen. Bei unberechtigten Ansprüchen werden die Kosten für die Abwehr übernommen.


Als einer der führenden Spezialversicherer bietet Hiscox Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen gewerbliche Absicherungen, die individuell an ihre Bedürfnisse angepasst sind. Das Basismodul Berufshaftpflicht lässt sich bedarfsgerecht um weitere Module wie die Betriebshaftpflicht oder die Cyberversicherung aufstocken. Die überdurchschnittlich hohe Schadenzufriedenheit von 98 % spiegelt den Erfolg dieses Konzepts wider. Startups, die jünger als ein Jahr sind, erhalten 15 % Preisnachlass. Hier entlang für mehr Informationen!


Jedes Unternehmen und Startup, das als Dienstleister für das finanzielle Wohlergehen Dritter verantwortlich ist, sollte über den Abschluss einer Berufshaftpflicht nachdenken. Worauf sollten Gründer hier achten?

Tipps für Startups beim Versicherungsabschluss

1. Gründliche Risikoanalyse

Gründer sollten darauf achten, dass ihr Versicherer in spe sich tatsächlich intensiv mit ihrem Geschäftsmodell befasst und dadurch typische Risiken genau erfassen kann. Denn nur so erhalten sie wichtige Informationen zur Bestimmung ihrer Deckungssumme, die sich ja an den Risiken orientiert. Und nur so lassen sich auch Tätigkeiten mitversichern, die eventuell aus dem „üblichen“ Rahmen fallen. Die Experten von Hiscox erstellen maßgeschneiderte Absicherungen mit passenden Leistungen, auch für besondere Geschäftstypen.

2. Faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Wächst ein Startup, erweitern sich oft auch die Geschäftstätigkeiten – und damit erhöht sich auch die Prämie. Gründer sollten hier unbedingt im Vorfeld klären, dass ihr Versicherer den Beitrag nicht exorbitant in die Höhe treibt. Hiscox setzt bei der Beitragsgestaltung auf einen Dialog auf Augenhöhe und flexiblen Spielraum.

3. Allgefahrenschutz

Viele Anbieter versichern nach dem Motto: Alles, was nicht in der Police aufgeführt ist, ist auch nicht versichert. Startups sollten sichergehen, dass ihr Anbieter dies genau anders herum macht. Sprich: Alle üblichen Tätigkeiten sind versichert – X, Y und Z sind allerdings ausgeschlossen. Warum? Gründer können so ihr Geschäftsfeld erweitern, ohne ihren Schutz zu verlieren. Ein Beispiel: Ein IT-Startup bietet neben dem Verkauf von Software auch Coaching an. Da das Angebot üblich für ein IT-Unternehmen ist, ist es automatisch im Versicherungsschutz mit inbegriffen. Hiscox würde hier also auch für Schäden aus diesem Bereich aufkommen.

4. Versicherer mit Erfahrung

Startups sollten generell einen Versicherer wählen, der sich mit ihrer Tätigkeit und ihrem Geschäftsmodell auskennt und über langjährige Erfahrung verfügt. Hiscox bietet seit mehr als 15 Jahren Versicherungslösungen für KMU und Startups. Der Spezialversicherer kennt die Bedürfnisse seiner Kunden ganz genau: Hiscox führt regelmäßig Umfragen durch, um die Marktsituation und die damit verbundenen Risiken genau im Auge zu behalten und seinen Versicherungsschutz bestmöglich darauf auszurichten.
 

 

5. Flexible Vertragsgestaltung

Mit mehr Mitarbeitern, mehr Equipment und stärkerem IT-Fokus steigen auch die Geschäftsrisiken. Startups brauchen also eine Versicherung, die sie zügig und passgenau ausbauen können. Die Hiscox Berufshaftpflicht lässt sich ganz einfach um weitere Bausteine erweitern, zum Beispiel um eine Cyberversicherung.

6. Unbürokratischer Schadenservice

Tempo ist im Fall der Fälle besonders wichtig. Steht eine Schadenersatzforderung im Raum, ist eine unkomplizierte und kompetente Schadenbearbeitung das A & O. Hiscox arbeitet mit seinen Versicherungskunden und einem weltweiten Expertennetzwerk Hand in Hand daran, den Schaden so gering wie möglich zu halten und schnell zu regulieren.

7. Passiver Rechtsschutz

Der Versicherer hilft mit eigenen Anwälten aktiv dabei, unbegründete Ansprüche an den Versicherungsnehmer abzuwehren. Hiscox übernimmt in solchen Fällen sämtliche Anwalts-, Gerichts- und Gutachterkosten.


Ihr wollt euch gegen Vermögensschäden absichern?
Erfahrt hier alles zur Berufshaftpflicht von Hiscox!


 

Artikelbild: urban poetry/eyeem.com