Börsengang – ja oder nein? KPMG

IPO-Plan: Wann ist er sinnvoll?

Wann es für ein Startup Sinn macht, an die Börse zu gehen, weiß KPMG-Kapitalmarktexperte Ralf Pfennig. Im Interview verrät er, was Startups bei diesem Vorhaben im Vorfeld konkret berücksichtigen müssen, welche Rolle Firmenwachstum und Timing dabei spielen und welche Anforderungen auf sie zukommen.

Denn neben einer Menge Vorteile lauern auch immer ein paar Risiken. So erhalten Börsen-Neulinge etwa mehr Zugang zu Kapital sowie mehr mediale und öffentliche Aufmerksamkeit und dadurch ein verbessertes Markenimage. Doch börsenorientierte Unternehmen führen auch immer ein kostspieligeres Leben, da sie bestimmten Forderungen nachgehen müssen. Pfennig erklärt, welche diese genau sind.

Der Gang auf das Börsenparkett: Vorbereitung und Peer-Unternehmen

Ein IPO Readiness Check gibt Startups Aufschluss über den aktuellen Status Quo des Unternehmens – Pfennig zeigt auf, welche Bereiche dabei berücksichtigt werden müssen. Auch die Kapitalmarktfenster, an denen sich Startups orientieren sollten, sind zentrale Faktoren eines Börsengangs und werden vom Experten näher erläutert. Darüber hinaus verdeutlicht er, welche Vorkehrungen während der IPO Execution Phase getroffen werden müssen und warum es Sinn macht, zu schauen, wo bedeutsame Peer-Unternehmen gelistet sind.

Das Interview

Der Experte beantwortet im Einzelnen die folgenden Fragen:

• Was müssen Startups bei einem Börsengang berücksichtigen?
• Was sind die Vor- und Nachteile?
• Warum ist eine gründliche Vorbereitung essenziell?
• Wie sollte die Vorbereitung konkret aussehen?
• Wie lange dauert die Vorbereitung?
• Ist ein Börsengang in Deutschland eine gute Idee?

 

Das ganze Interview auf KPMG.com lesen.

 

Bild: fotoblume/panthermedia.net