Der richtige Umgang mit Geld kann Leben retten – so auch in diesem Rätsel.

Angesichts von Brainteasern gilt Regel Nummer eins: Ruhig Blut!

Je dramatischer ein Brainteaser, desto besser! In diesem Rätsel geht es mal wieder um Leben und Tod. Damit das nächste Bewerbungsgespräch, das auf dich zukommt, nicht ganz so gefährlich wird, gibt es hier schonmal ein bisschen Denkstoff zur Vorbereitung. Während der dir gegenüber sitzende Personaler dich mit einem kniffligen Rätsel zum Schwitzen bringen will, kannst du ganz entspannt bleiben.

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Los geht’s:

Es war einmal ein tapferer Ritter. Nennen wir ihn Kunibert. Dieser zog sich durch ein inakzeptables Maß an Ungehorsam ärgerlicherweise den Unmut des Königs zu, der ihn daraufhin zum Tode verurteilte. Der zornige Potentat ließ sich allerdings dazu herab, Kunibert eine letzte Chance auf Überleben in Form einer zu lösenden Aufgabe zu geben.

Dem Ritter werden die Augen verbunden und zwölf Goldmünzen in einer Reihe vorgelegt. Man sagt ihm, dass sechs der Münzen mit der Seite, die den Kopf des Königs zeigt, oben liegen und die anderen sechs mit der Zahl. Kunibert kennt die Reihenfolge allerdings nicht. Seine Aufgabe ist es, die Münzen in zwei Haufen aufzuteilen, sodass auf beiden Haufen gleich viele Münzen mit dem Kopf des Königs nach oben liegen. Schafft er dies, so ist er frei, ansonsten erwartet ihn die Enthauptung.

Leider lässt sich durch Ertasten nicht herausfinden, welche Seite einer Goldmünze oben liegt.

Gibt es für Ritter Kunibert noch Hoffnung?

 

Bild: Marfis75 / FLICKR

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