Forbes 30 under 30 Christian Reber 6Wunderkinder

Auf dem Titel der „30 under 30“-Ausgabe: Snapchat-Gründer Evan Spiegel.

Forbes: Christian Reber wird 2014 die Welt verändern

2013 war ein erfolgreiches Jahr für 6Wunderkinder-CEO Christian Reber: Nach dem Flop des Vorzeigeprodukts Wunderkit kam sein Startup mit der To-Do-App Wunderlist zurück – und wurde im November durch ein 19-Millionen-Dollar-Investment belohnt, das Geld kam unter anderem vom legendären kalifornischen VC Sequoia Capital.

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Auch das neue Jahr beginnt gut für den 27-jährigen Berliner: Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes wählte ihn – als einzigen Deutschen – in die Liste von 30 jungen Tech-Pionieren, die „2014 die Welt verändern“. Forbes lobt Rebers To-Do-App als „einfach und clever“, zudem verweist das Magazin auf die mehr als sechs Millionen Wunderlist-Nutzer und das Engagement von Sequoia, das mit 6Wunderkinder zum ersten Mal überhaupt in ein deutsches Startup investierte.

Insgesamt 450 „Game-Changers“ aus 15 verschiedenen Branchen wie Musik, Sport, Finanzen oder eben Technologie hat das Wirtschaftsmagazin für seine aktuelle Ausgabe zusammengesucht. Keiner der Pioniere ist älter als 30 Jahre. Im Bereich Social Business gibt es einen zweiten Deutschen: Yannick Sonnenberg, der mit Elefunds eine Online-Spenden-Technologie für Charity-Organisationen entwickelt.

Update, 7. Januar: Zwei weitere Deutsche sind unter den 450 Nachwuchshoffnungen zu finden – im Finanzbereich Maximilian Kuss, Gründer der European Media Holding, die im Herbst den Reifenhändler Tirendo erst an Delticom verkaufte und sich dann selbst an Delticom beteiligte; im Food-Bereich Borahm Cho, Mitgründer des New Yorker Koch-Marktplatzes Kitchensurfing.

Die erste Version dieses Artikels erschien am 6. Januar 2014.

In der Tech-Kategorie finden sich hingegen fast ausschließlich US-Amerikaner. Neben dem 6Wunderkinder-Chef werden unter anderem genannt:

Bild: Forbes