In Kooperation mit CNN präsentiert Gründerszene vier Videos der Reihe „Kunst des Hackens“ in den nächsten Tagen.

Manchmal, sagt der anonyme Hacker, sehe er etwas in den Nachrichten und wolle mithelfen. Doch wer dabei an Demonstrationen auf der Straße denkt, liegt falsch. Denn um zu helfen, verschafft sich der Unbekannte beispielsweise Zugang zu Firmencomputern.

In dem folgenden Video beschreibt er, dass es manchmal keine andere Möglichkeit gebe, um Vergehen von Firmen oder Mitarbeitern aufzudecken. Er behauptet, mittlerweile zehntausende Firmen unterwandert zu haben.

Als er anfing zu hacken, erzählt er der Tech-Korrespondentin Laurie Segall von CNN, habe er die Computer seiner Freunde gehackt. Aus Spaß. Es habe sich gottähnlich angefühlt, ihre Computer zu kontrollieren.

Und wo würde er die Grenze ziehen? „Ich würde niemals etwas an die Regierung verkaufen.“

Bild: NamensnennungWeitergabe unter gleichen Bedingungen Bestimmte Rechte vorbehalten von Davide Restivo