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Die beiden Köpfe hinter Codeship: Manuel Weiss und Moritz Plassnig (von links)

Frisches Geld für ein Wiener Startup: Das Software-Unternehmen Codeship bekommt sieben Millionen US-Dollar. Angeführt wird die Runde vom US-amerikanischen Risikokapitalgeber Ascent Venture Partner, auch die ebenfalls aus den USA kommenden Altinvestoren Sigma Prime Partners, Boston Seed Capital und F-Prime Capital beteiligen sich.

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Codeship bietet seinen Kunden wie Entwicklern einen cloudbasierten Dienst, mit dem diese Software-Applikationen testen und updaten können. Mit dem frischen Kapital aus der Runde will das Startup die Plattform weiter ausbauen. Seit dem Start von Codeship im Jahr 2012 konnte das Unternehmen mehr als elf Millionen Dollar Risikokapital für sein Konzept einsammeln.

Bereits 2014 ging das Startup in die USA, der Hauptsitz ist mittlerweile in Boston. Mitgründer und CEO Manuel Plassnig sagte damals gegenüber Gründerszene: „Es geht darum, ein Produkt zu bauen, Kunden auf der ganzen Welt zu gewinnen – da ist es hochgradig irrelevant, was vor deiner Haustür passiert.“ Ein Büro in Wien gibt es aber noch immer.

Bilder in Collage: Codeship