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Coffee Circle: Kaffee für den guten Zweck

Fast 50.000 Pakete will das Kaffee-Startup Coffee Circle im letzten Jahr verschickt haben. Damit sollen 60.000 Euro an Spenden für Projekte in Äthiopien generiert und die Lebensbedingungen von etwa 15.000 Menschen verbessert worden sein. Alles beginnt 2010, als sich Martin Elwert, Robert Rudnick und Moritz Waldstein-Wartberg bei der Unternehmensberatung Roland Berger kennen lernen. Bei einem gemeinnützigen Projekt in Äthiopien entsteht dann die Idee zu Coffee Circle: fair gehandelter Kaffee und Zubehör, bei denen ein Teil des Erlöses in soziale Projekte vor Ort fließen soll.

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Im Juni 2013 verlässt Mitgründer Waldstein-Wartberg das Unternehmen als Geschäftsführer. Ungefähr zu der Zeit hat das Startup einen monatlichen Umsatz von rund 120.000 Euro und etwa 2.200 Bestellungen pro Monat – heute sollen es zwischen 150 und 250 Pakete täglich sein. Die Seed-Finanzierung durch Tengelmann Ventures liegt zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Jahre zurück. Im März dieses Jahres fließt dann erneut Geld ins Unternehmen: Neben Altgesellschafter Tengelmann beteiligen sich auch der Trivago-Investor Howzat Partners und die Schweizer Elea Foundation for Ethics in Globalization mit einem insgesamt siebenstelligen Betrag.

Am Berliner Standort im Bezirk Wedding arbeiten derzeit etwa 20 Mitarbeiter. Wie es dort aussieht und wie sehr Kaffee zum Alltag des Startups gehört, zeigen die folgenden Bilder.

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Coffee Circle ist mit Büro und Logistik 2010 im Berliner Betahaus gestartet, war dann zwei Jahre in der Schlesischen Straße in Kreuzberg anzutreffen und ist inzwischen nach Wedding in ein größeres Büro gezogen.

Bilder: Coffee Circle