Guten Morgen! Während wir geschlafen haben, ging für andere die Arbeit in der Startup-Welt weiter.

Das Top-Thema:

Amazon hat Google überholt, wenn es darum geht, welches Unternehmen US-Firmenbosse in ihren Bilanz-Telefonkonferenzen häufiger nennen. In 2.090 ausgewerteten Transskripten 2017 kommt bisher Amazon vor, Google wurde nur in rund 1.500 Calls erwähnt. Die Kollegen bei recode interpretieren das als Zeichen dafür, dass Amazon ambitioniertere Firmenziele verfolgt und in noch mehr Lebensbereiche vordringt, so dass viele andere Unternehmen über den Shoppinggiganten sprechen. [Mehr bei recode]

Auf Gründerszene geht es heute in einem Porträt um Adam Braun. Der faszinierende Gründer ist ein Rockstar, wenn es um Social Business geht. Mit „Pencils of Promise“ hat er bereits ein eindrucksvolles Unternehmen gegründet und über seine Erfahrungen auch ein sehr lesenswertes Buch geschrieben. Nun bringt er „Mission U“ an den Start, eine Firma, die in den USA die Finanzierung von Uni-Gebühren verändern will. [Mehr bei Gründerszene]

Und hier sind weitere Schlagzeilen aus der deutschen Nacht:

Softbank wird zum immer größeren VC-Player und hat im 3. Quartal 2017 bei vier der fünf größten Venture-Capital-Deals seine Finger im Spiel gehabt. Die japanische Investmentfirma hat allein in diese vier Unternehmen 6,2 Milliarden Dollar gesteckt. [Mehr bei recode]

Glu kehrt zurück zu seinen Wurzeln und bietet mit „The Swift Life“ wieder eine Promi-App an, dieses Mal zu Popsängerin Taylor Swift. Ende 2017 soll es losgehen, eine Beta soll in wenigen Tagen erhältlich sein. Unter anderem mit „Kim Kardashian: Hollywood“ hatte das Unternehmen großen Erfolg. [Mehr bei TechCrunch]

e-Shares hat in einem Series-C-Funding 42 Millionen Dollar eingesammelt. Das Unternehmen bietet Software, die anderen Firmen die Verwaltung ihrer Eigentumsverhältnisse erlaubt. [Mehr bei TechCrunch]

WiredScore muss künftig mit einem berühmten Investor weniger auskommen. Präsidenten-Schwiegersohn Jared Kushner hat seine Anteile an dem Unternehmen, das Zertifizierung von Bürogebäuden anbietet, verkauft. Zuletzt hatte er deren Wert zwischen 5 und 25 Millionen Dollar beziffert. [Mehr bei Forbes]

Unser Lesetipp auf Gründerszene von gestern handelt von Mobbern, Geheimniskrämern und ekligen Chefs: Wir haben in einer Galerie neun Mitarbeitertypen aufgeführt, die es zu meiden gilt. [Mehr bei Gründerszene.]

Einen schönen Donnerstag!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild: Gründerszene

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