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Die Dedrone-Gründer Ingo Seebach, Jörg Lamprecht und Rene Seeber

Gerade einmal vier Wochen ist es her, da verkündete das Anti-Drohnen-Startup Dedrone eine Finanzierungsrunde in Millionenhöhe. Nun gibt es wieder Geld: 15 Millionen US-Dollar. Dieses Mal von Ex-Cisco-CEO John Chambers und dem Valley-Geldgeber Felicis Ventures, die das Investment anführen. Auch die Altinvestoren Target Partners aus München und der ebenfalls im Silicon Valley sitzenden VC Menlo Ventures beteiligen sich an der Runde. Bisher hat das Startup insgesamt 28 Millionen Dollar eingesammelt.

Seit knapp zwei Jahren entwickelt Dedrone Warnsysteme, die Drohnen erkennen und melden. Das frische Kapital dieser Serie B soll nun für die weitere Produktentwicklung sowie den Ausbau von Vertrieb und Marketing eingesetzt werden.

Dedrone entwickelt sogenannte DroneTracker, die Alarm schlagen, sobald eine Drohne in den überwachten Bereich eindringt. Innerhalb einer Reichweite von 500 Metern kann die Anlage solche Fluggeräte wahrnehmen, mit Hilfe einer Kamera kann sie Bilder und Videos von ihnen machen.

Anti-Drohnen-Tech: „Es gibt in Deutschland keine Firma, die es geschafft hat“

„Es gibt in Deutschland keine Firma, die es geschafft hat“

Vor einem Jahr zog das Startup Dedrone von Kassel nach San Francisco. Dort überzeugt das junge Unternehmen mit seiner Anti-Drohnen-Technologie namhafte Investoren.

Bild: Dedrone