Frank Thelen und Lencke Steiner – ab morgen wieder im Fernsehen.

Wenn am Dienstag Abend die neue Staffel von „Höhle der Löwen“ losgeht, kommen bei den Gründern von 57 Startups Erinnerungen hoch. So viele Unternehmen sind bei der Staffel im vergangenen Jahr hoffnungsvoll angetreten – und viele wurden enttäuscht. Denn für die sechs bis acht Startups pro Sendung bekamen im Schnitt nur zwei Unternehmen einen Deal. Und: Trotz des Handschlages vor der Kamera platzten einige Investments nach der Sendung noch. Aber auch zufriedene Gründer gab es.

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Seit dem Dreh der ersten Staffel sind nun eineinhalb Jahre vergangenen. Was ist seit der Show passiert? Was hat der Auftritt in der Vox-Sendung den Unternehmen gebracht? Wie haben sie von der Publicity profitiert? Diese Fragen haben wir einer Auswahl von Unternehmen gestellt.

Was aus den Startups wurde, erfahrt Ihr hier: 

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Auch das Delikatessen-Startup Foodist hat kein Investment von den „Löwen“ bekommen. Denn: Das Angebot von 125.000 Euro für 25 Prozent fanden die Gründer zu happig. Seitdem hat das Unternehmen jedoch auf der Crowdinvesting-Seite Companisto Geld eingesammelt. Und an einer weiteren Finanzierungsrunde arbeite Foodist auch, heißt es vom Unternehmen. Mittlerweile arbeiten 30 Mitarbeiter bei Foodist, vor einem Jahr waren es noch zehn. Investoren-, aber auch Presse- und Kooperationsanfragen seien eingetrudelt. Sogar die Zahl der Job-Bewerber sei gestiegen. Dieses Jahr erhoffe sich Foodist einen Jahresumsatz, der fünf Mal so hoch ist wie 2014, so eine Sprecherin. Bild: Vox

Bild: Vox