Die wichtigsten Tech- und Startup-News des Wochenendes

Während Europa schläft, läuft die Tech-Branche an der US-Westküste auf Hochtouren.

Digg-Gründer Kevin Rose will Bloggen lebendiger machen

Kevin Rose, den meisten bekannt als Gründer der Social Bookmarking-Plattform Digg, ist im Hauptberuf eigentlich Investor bei Google Ventures. Am Wochenende teilte er jedoch eine neue Geschäftsidee. Tiny nennt er eine neue Blogging-Plattform, die den Content lebendiger machen soll. Im Hintergrund des Blogposts soll der Autor über seine Webcam eingeblendet sein. Das Redaktionssystem ist minimalistisch ausgerichtet.   [mehr dazu bei The Next Web

Google kauft Robotics-Hersteller Boston Dynamics

Boston Dynamics, eines der renommiertesten Robotics-Unternehmen in den USA, ist ab sofort in Besitz von Google. Wie viel der Konzern für das 1992 als MIT-Spin-Off gestartete Institut gezahlt hat, ist nicht bekannt. Vor wenigen Wochen stellte Google seine „Robotics Division“ vor, die vom ehemaligen Android-Chef Andy Rubin geleitet wird. [mehr dazu bei The Verge

75 Millionen Dollar für Virtual Reality-Anbieter Oculus

Oculus VR, der Produzent der Virtual Reality-Brille Oculus Rift, schließt eine Finanzierungsrunde von 75 Millionen US-Dollar ab. Mit dem Investment, angeführt von Andreessen Horowitz, will das kalifornische Unternehmen in den Consumer-Markt einsteigen.  [mehr dazu bei VentureBeat

Die Auferstehung von Foursquare

Das Location-based Service Foursquare ist in den vergangenen Monaten bei seinen Usern in Vergessenheit geraten. Mit dem kürzlich veröffentlichten Update konnte der Abwärtstrend jedoch abgewehrt werden, informiert CEO Dennis Crowley. Das Erfolgsrezept: Entwickler und Datenspezialisten machten die Stadt unsicher, um die Funktionalität der App zu überdenken. [mehr dazu bei Wired

Tesla plant Modell für den Massenmarkt

Mit einem Modell in der Preisklasse von 40.000 US-Dollar will Tesla den Massenmarkt angreifen. Das Elektroauto soll Anfang 2015 bei der Auto Show in Detroit vorgestellt werden und 2016 oder 2017 auf den Markt kommen.  [mehr dazu bei Los Angeles Times

Eheverträge für Startup-Gründer

Anwälte haben ein neues Geschäftsfeld für sich entdeckt: Trennungen von Startup-Gründern. Ein „Ehevertrag“ soll Jungunternehmer vor teuren Scheidungen bewahren. Der New Yorker Anwalt Nigel Austin berät 30 Kunden in diesem Themenfeld. Die meisten Brüche finden laut ihm ein bis zwei Jahre nach der Gründung statt.  [mehr dazu bei Fortune

Bild: NamensnennungWeitergabe unter gleichen Bedingungen Bestimmte Rechte vorbehalten von eric susch

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