jonah peretti buzzfeed deutschland

Die wichtigsten Tech- und Startup-News der Nacht

Während Europa schläft, läuft die Tech-Branche an der US-Westküste auf Hochtouren.

Disney wollte Buzzfeed kaufen

Der Unterhaltungskonzern Disney soll Anfang des Jahres an einer Übernahme von Buzzfeed interessiert gewesen sein. Die Betreiber des Viral Content-Portals wollten angeblich mehr als eine Milliarde US-Dollar für ihr Startup. Das war Disney anscheinend zu viel, die Verhandlungen seien nicht mehr fortgeführt worden, heißt es. [mehr dazu bei Fortune]

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Wie Google seine selbstfahrenden Autos steuert

Google gibt einen seltenen Einblick in die Entwicklung seiner selbstfahrenden Autos. In einem Video zeigt der Technologie-Konzern, wie die Fahrzeuge durch den Straßenverkehr navigieren. Zudem hält das Projektteam fest, dass bisher 700.000 Meilen unfallfrei zurückgelegt wurden. Bisher fahren die „Self-Driving-Cars“ nur im Heimatort des Suchmaschinenriesen, Mountain View. [mehr dazu bei CNN und im Google Blog]


Secret plant Android-App und Internationalisierung

Die heiß diskutierte iPhone-App Secret veröffentlicht demnächst eine Android-Version. Das junge Startup, dass das anonyme Teilen von Geheimnissen ermöglicht, wagt außerdem den Schritt auf den globalen Markt. Zuerst konzentriert sich Secret auf englischsprachige Länder, informiert Mitgründer Chrys Bader-Wechseler.  [mehr dazu bei TechCrunch]

100 Millionen Dollar für New Relic

Der Software-Analyse-Anbieter New Relic schließt eine Finanzierungsrunde in Höhe von 100 Millionen US-Dollar ab. Das Unternehmen soll mit dem zusätzlichen Budget mehr als eine Milliarde Dollar wert sein. New Relic strebt zudem einen Börsengang an. [mehr dazu bei TechCrunch]

Weiterer Abgang bei Fab

Längere Zeit war es ruhig um das krisengebeutelte eCommerce-Startup Fab. Das liegt wohl daran, dass die PR-Leiterin Deborah Roth das Unternehmen verlassen hat. Roth war erst im Sommer zu Fab gestoßen. CEO Jason Goldberg will sich vorerst nicht gegenüber der Presse äußern und veröffentlicht Neuigkeiten lieber auf Twitter und seinem Blog. [mehr dazu bei Re/code]


 

Bild: Namensnennung Bestimmte Rechte vorbehalten von TechCrunch

 

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