So läutete die Dreamforce die Zukunft für CRM ein - Salesforce

Dreamforce 2016: Entertainment, Community und bahnbrechende Technologien

Vom 4. bis 7. Oktober 2016 befand sich San Francisco im Ausnahmezustand. Der Grund? Cloud-Pionier Salesforce lud erneut die Crème de la Crème der Tech-Branche zur Dreamforce ein, der weltweit größten Software-Messe.

In diesem Jahr lockte das Event rund 170.000 Teilnehmer in die kalifornische Stadt. Neben mehr als 2.500 Breakout-Session, Hands-on-Trainings und Möglichkeiten zum Networking, konnten die Teilnehmer in zahlreichen Keynotes technologische Inspirationen sammeln. Doch die Dreamforce ist mehr als nur eine Tech-Konferenz: Mit Auftritten von Unterhaltungsgrößen wie U2 und The Black Eyed Peas-Frontsänger Will.i.am wurde das Ganze zu einer Mischung aus Konferenz, Branchentreffen und Konzert.

Ein weiterer wichtiger Teil der Dreamforce-Experience ist außerdem der Aspekt des Giving Back. Besucher hatten die Möglichkeit, an verschiedenen Volunteering-Aktivitäten teilzunehmen. Das Ziel, gemeinsam mit der (RED)-Initative 1 Million US-Dollar im Kampf gegen AIDS zu sammeln, wurde nach nur knapp einer Woche fast erreicht.

Weltpremiere für Einstein: So nutzt Salesforce Artifical Intelligence

Am meisten fieberten die Teilnehmer der Eröffnungs-Keynote von Salesforce-CEO Marc Benioff entgegen. Denn der Unternehmer nutzt diese nicht nur, um neue Produkte anzukündigen, sondern auch, um seine Visionen für die Zukunft des Unternehmens zu teilen. Klar wurde hier: Diversität, Gleichstellung und soziales Engagement sind Themen, die Salesforce längst verinnerlicht hat und aktiv vorantreibt.

Wie geht es technologisch in Zukunft weiter? Für Benioff steht fest, dass die Welt immer intelligenter wird und dadurch das Kundenverhalten nachhaltig verändert. Menschen erwarten Smart Experiences im Alltag – und Unternehmen müssen entsprechend reagieren. Als Antwort auf diese Herausforderung stellte Benioff gemeinsam mit Co-Founder Parker Harris Salesforce Einstein vor – die erste umfassende Artifical Intelligence-Lösung für CRM-Systeme.

Was macht dieses Technologie so besonders?

Klug wie Einstein – so sichern sich Startups einen Wettbewerbsvorteil

Experten zufolge ist Artificial Intelligence ein Gamechanger – und wird disruptiver sein als jede andere Technologie. Insbesondere für Unternehmen kann das alles verändern: Denn A.I. hilft dabei, neue und umfassendere Erkenntnisse über Kunden, Märkte oder Produkte zu liefern. So können Outcomes vorhergesehen und interne Prozesse verbessert werden.

All das beinhaltet Salesforce Einstein. Das intelligente System, das von mehr als einhundert A.I.-Experten aus aller Welt entwickelt wurde, integriert sich nahtlos in alle anderen Salesforce-Angebote und erweitert den Cloud-Dienst um Machine-Learning-Funktionen. Und das alles sehr anwenderfreundlich und ohne spezielle Expertise: Denn die Daten sind bereits fertig und müssen nur noch in Salesforce eingespeist werden. Einstein ist klug genug, um sich den Bedürfnissen unterschiedlicher Unternehmen anzupassen. Mit jeder Anwendung wird die Software zudem intelligenter.

Die Plattform hilft Gründern dabei, ihre gesammelten Daten intelligenter zu nutzen und das Nutzerverhalten besser vorherzusagen. Einstein lässt Vertriebler effizienter die nächsten Opportunities antizipieren, Mitarbeiter im Kundenservice proaktiv reagieren und Marketeers die Customer Experiences weiter personalisieren. Auch die IT profitiert davon: Denn mit A.I. können noch klügere Apps entwickelt werden.

Lust auf Inspiration und Information?

Einstein – Artifical Intelligence for everyone ist ideal für Startups und kleine Unternehmen: Denn damit können diese trotz knapper Ressourcen in der gleichen Liga wie die ganz Großen mitspielen. Wie diese neuen Player mithilfe von Einstein wachsen können, war auch ein prominentes Thema der Dreamforce: So zeigte das Startup Casper, wie es innerhalb von zwei Jahren einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro erwirtschaften konnte.

Wer mehr erfahren möchte, kann sich hier die verschiedenen Keynotes und Talks ansehen und mehr über Künstliche Intelligenz, Diversität und weitere Zukunftsthemen erfahren.

 

 

Artikelbild: Salesforce