So sieht Startup-Europa aus - KPMG

Die europäische Gründerszene in Zahlen

Der Bundesverband Deutsche Startups e.V. hat zusammen mit KPMG Deutschland, Google Germany und Telefónica Deutschland mehr als 2.300 Startups aller 28 EU-Staaten und Israel unter die Lupe genommen und präsentiert die wichtigsten Ergebnisse im European Startup-Monitor (ESM) 2016. Mit dieser Momentaufnahme soll nicht nur die zunehmende Bedeutung junger Unternehmen in transparenten Zahlen verdeutlicht, sondern zukünftig auch Förderprogramme zu Expansionsvorhaben geschaffen werden.

Was sind die wichtigsten Ergebnisse?

Sie sind jung, multikulturell und gelten als zukunftsorientiert: Insgesamt blicken junge digitale Unternehmen optimistisch in die Zukunft. Sie planen, weitere Arbeitsplätze zu schaffen und ihr Business zu internationalisieren. Etwa 6 von 10 Startups bewegen sich im B2B-Segment. Ein Großteil der Gründer ist zwischen 25 und 34 Jahre alt. Deutsche Startups gelten als regelrechte Job-Motoren: Sie beschäftigen in der Regel 15 Mitarbeiter, was zwei Köpfe mehr sind als bei einem durchschnittlichen europäischen Startup. Die Frauenquote liegt bei lediglich 14,7%. Hier und in einigen anderen Bereichen gibt es also noch Luft nach oben.

 

Den kompletten European Startup-Monitor auf KPMG.de lesen.

 

 

Artikelbild: João Silas/stocksnap.io