Fabbeo-Aus: „Schwierig, Kunden zu finden.“

Der 3D-Druck-Marktplatz Fabbeo muss sein Angebot einstellen: „Wir haben zwei Jahre an Fabbeo gearbeitet, müssen aber leider aus wirtschaftlichen Gründen schließen“, sagte Mitgründer Fleur Augustinus gegenüber Deutsche Startups.

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Fabbeo wurde 2012 von Fleur Augustinus, Karim Hamdi und Mike Schliekau gegründet und gleich ins Accelerator-Programm von Wayra aufgenommen. Das Berliner Unternehmen vermittelte Aufträge zwischen Kunden und 3D-Druck-Anbietern. Die Vision der Gründer war es, „3D-Druck für jedermann zugänglich zu machen“, wie es auf der Seite heißt.

Nach Einschätzung von Mitgründerin Fleur Augustinus sei das Unternehmen mit der Idee zu früh am Markt gewesen, um einen breite Masse zu erreichen. Es sei generell schwierig gewesen, „Kunden zu finden, die wirklich Vorteile sehen in 3D-Druckverfahren und dafür bezahlen wollen“.

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