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Haben FastBill gegründet: Christian Häfner (links) und René Maudrich

Sechs Jahre nach der Gründung sammelt FastBill nun das erste Mal Geld von Investoren ein. Das Buchhaltungs-Unternehmen hat in seiner aktuellen Runde einen siebenstelligen Betrag eingenommen, wie T3n berichtet. Das Geld stammt von dem Inkubator Finlab sowie der VC-Firma Coparion. Während Finlab bevorzugt in Fintechs wie auch Kapilendo investiert, hat es Coparion laut ihrer Webseite auf „junge Technologieunternehmen mit innovativen Produkten“ abgesehen.

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FastBill wurde 2011 von René Maudrich und Christian Häfner gegründet und bietet Software aus der Cloud für die papierlose Buchhaltung. Damit sollen Unternehmen unter anderem Rechnungen, Belege, Bankkonten und die Liquidität im Überblick behalten oder der Monatsreport an den Steuerberater weitergeleitet werden können. Derzeit verzeichne das Unternehmen nach eigenen Angaben 40.000 Kunden, dazu zählen kleine Unternehmen und Selbständige.

2014 übernahm das Unternehmen den Wettbewerber Xeer aus Wien, um damit seine Präsenz in Österreich zu stärken. Neben Deutschland und Österreich ist das Startup auch in der Schweiz aktiv.

Bild: FastBill