Die wichtigsten Tech- und Startup-News der Nacht

Während Europa schläft, läuft die Tech-Branche an der US-Westküste auf Hochtouren.

Foursquare startet Werbeplattform

Nach einer monatelangen Testphase startet Foursquare offiziell seine Werbeplattform. Kleinunternehmen, von denen das New Yorker Startup laut eigenen Angaben 1,5 Millionen in der Datenbank hat, können ab sofort ortsbasierte Werbeformate buchen. Das Tool lässt unter anderem User-Tipps hervorheben und soll in der Analyse anzeigen, wie viele User aufgrund der Werbung an einem Ort eingecheckt haben. [mehr dazu bei Fast Company]

Google untersucht Mobil-Verhalten

Mit einem „Mobile Meter“ will Google Berichten zufolge das Userverhalten am Smartphone analysieren. Freiwillige, die am Mobile Meter-Programm sollen dafür entlohnt werden.  [mehr dazu bei Engadget]

Facebook kauft israelisches Startup Onavo

Onava geht für eine Summe von 150 bis 200 Millionen US-Dollar an Facebook. Das in Tel Aviv ansässige Startup spezialisiert sich auf Mobile Analytics. Die Akquise nimmt Facebook zum Anlass, sein erstes Büro in Israel zu eröffnen.   [mehr dazu bei TechCrunch]

Dorsey dementiert Machtkämpfe bei Twitter

Mitgründer Jack Dorsey kommt in dem neuen Buch „Hatching Twitter“, das die Geschichte des Unternehmens erzählt, nicht gut weg. Der Square-CEO dementiert jedoch die internen Machtkämpfe in den Anfangstagen des Startups. Der vierte Mitgründer, Noah Glass, sei nicht rausgedrängt worden.  [mehr dazu bei New Yorker und The Next Web]

BlackBerry beruhigt Kunden

Der Smartphone-Hersteller BlackBerry, derzeit in Verhandlungen über eine Übernahme, wendet sich in einem Schreiben an seine Kunden. Das Unternehmen gab zu, in einem „schmerzhaften Wandlungsprozess“ zu sein, werde aber weiterhin am Markt bleiben. [mehr dazu bei Reuters]

Japans NTT Group eröffnet Forschungszentrum in Silicon Valley

Der japanische Telekom-Konzern NTT Group siedelt sich mit einem Forschungs- und Entwicklungszentrum in Silicon Valley an. Das Center beschäftigt sich vorrangig mit Cloud-Sicherheit, Big Data und mobilen Technologien.  [mehr dazu bei VentureBeat]

Demand Media-CEO geht

Das Medienunternehmen Demand Media verabschiedet seinen CEO  Richard Rosenblatt. Grund dafür könnte eine Neuausrichtung sein. Der Contentanbieter plant seine Geschäftsfelder zu trennen und in den nächsten Monaten ein Spin-Off zu gründen. Demand Media ist ein Netzwerk aus Blogs und Websites, das andere Portale mit Content beliefert.  [mehr dazu bei Wall Street Journal]

 

Bild: Namensnennung Bestimmte Rechte vorbehalten von nan palmero

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