Drei Mythen über Frauen und Karriere - KPMG

Frauen wollen nicht in den Vorstand, sind aber eigentlich die besseren Chefs und bringen ein Unternehmen zu größerem wirtschaftlichen Erfolg als Männer. Was ist dran an diesen Theorien?

Frauen und Karriere: Drei große Mythen

Trotz der zunehmenden Emanzipation innerhalb unserer heutigen Gesellschaft halten sich einige geschlechterspezifische Vorurteile noch immer hartnäckig. Klischees über die Unfähigkeit von Frauen, die Herausforderungen einer Führungsposition zu meistern, sind nicht selten der Grund dafür, dass kompetenten weiblichen Arbeitskräften die Chance auf eine Führungsposition verwehrt wird.

Müssen Frauen noch immer um Respekt kämpfen?

Monika Kumetat (Partnerin im Bereich Global Mobility Services, Tax) und Dr. Alexander Insam (Partner für Arbeitsrecht und Mediation) von KPMG sind der Meinung, es sei höchste Zeit, mit verankerten Vorurteilen gegenüber Frauen im Beruf aufzuräumen. Gemeinsam gehen sie zum Beispiel dem Mythos nach, dass Frauen allein deswegen weniger in Chefetagen zu finden sind, weil sie sich den beruflichen Aufstieg selbst gar nicht zutrauen. Außerdem befassen sie sich mit den geschlechterspezifischen Anforderungen, die auf Führungspersonen zukommen. Herrschen hier gleiche Voraussetzungen – oder lastet auf weiblichen Vorstandsmitgliedern tatsächlich ein höherer Leistungsdruck? Und stimmt es, dass sich Frauen nicht nur vor sich selbst, sondern auch vor ihren männlichen Kollegen erst einmal beweisen müssen, um Respekt erwarten zu können?

 

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Bild: unsplash.com/Benjamin Child