DHL_internationaler_onlineshop

Grenzenloses Wachstum, grenzenlose Gewinne

E-Commerce ist ein Riesengeschäft, das keine Grenzen kennt – im wahrsten Sinne des Wortes. Mit einem gigantischen Sprung von 300 auf 900 Milliarden US-Dollar Umsatzvolumen bis zum Jahr 2020 wächst der grenzüberschreitende Onlinehandel so rasant wie noch nie. Knapp drei Viertel aller deutschen Einzelhändler, die bereits ins Ausland verkaufen, gehen davon aus, dass sich ihr Gewinn aus internationalem Handel in Zukunft stark vergrößern wird.

Diesen Aufwärtstrend untermauert auch eine aktuelle DHL Studie, mit der der Transport- und Logistikexperte die aussichtsreichen Möglichkeiten des grenzüberschreitenden E-Commerce zeigt. 1 Für Startups auf der Suche nach neuen Absatzmärkten ein triftiger Grund, sich ins weltweite Business zu trauen. Diese Schritte helfen heimischen Händlern, ihr Geschäft global voranzutreiben.


Wie können Onlinehändler das Riesenpotenzial von grenzübergreifendem E-Commerce für sich nutzen? Welche Services sind dafür essenziell? Alle Informationen dazu gibt es hier!


5 Schritte, mit denen Onlineshops den Weltmarkt erobern

1. Die Strategie mit einem Expansionsplan schärfen

Um erfolgreich zu werden, müssen Shopbetreiber im ersten Schritt die für sie lukrativsten Märkte identifizieren. Sind sie sich über ihre Zielmärkte im Klaren, müssen Händler in diesem neuen Kontext ihr Alleinstellungsmerkmal (USP) identifizieren. Das kann zum Beispiel eine Nachfragelücke im Zielland sein, die der Shop erfüllt. Weiterhin müssen zentrale Fragen beantwortet werden, wie: Was brauchen wir an Kennzahlen, Know-how und Kontakten, um in diesen Ländern erfolgreich zu werden? Verfügen wir über ausreichend finanzielle Mittel und Kapazitäten, um internationales Wachstum zu bewältigen? Wie sieht die Konkurrenz aus? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Annahmen eintreffen – und kann der Kurs noch geändert werden, wenn sich einige davon als falsch entlarven?

2. Das Angebot an regionale Vorlieben und Regelungen anpassen

Stehen Strategie und Zielmarkt, müssen E-Händler ihr Angebot darauf zuschneiden. Dazu können sie sich auf Marktanalysen stützen oder Verbraucherforschung zu Rate ziehen. Auch hilfreich: Lifestyle-Plattformen wie beispielsweise Instagram, um Schlüsse über Geschmäcker, Vorlieben und Eigenarten des neuen Marktes zu ziehen. Darüber hinaus müssen Händler ihr Sortiment an unterschiedliche rechtliche Regulierungen anpassen.

3. Kunden Transparenz bieten

Wer online shoppt, hat keine Nachsicht für Unbequemlichkeiten. Shopbetreiber sollten daher sicherstellen, dass Konsumenten in jeder Ecke der Welt eine gute Customer Experience haben. Sie müssen alle Kosten, die Kunden unter Umständen erwarten, transparent darstellen, um böse Überraschungen zu vermeiden. Denn der wichtigste Faktor für internationale Kunden? Zu wissen, wie viel sie tatsächlich zahlen müssen. So darf der Warenkorb zum Beispiel keine unerwarteten Ausgaben wie Steuern, Versandkosten oder Zollgebühren enthalten. Entpuppt sich das vermeintliche Schnäppchen in letzter Sekunde als zu teuer, erhöhen sich die Kaufabbrüche.

4. Die Logistik global aufstellen

Onlinehändler müssen unbedingt sicherstellen, dass sie Nachfragen aus aller Welt auch tatsächlich bedienen können. Hier gibt es verschiedene Optionen, wie ein zentralisiertes Warenhaus oder ein lokaler Ansatz. Welches Modell am besten geeignet ist, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Ein zentralisierter Ansatz ist oft günstiger, kann aber dazu führen, dass Shops Schwierigkeiten haben, sich in Sachen Schnelligkeit gegen die lokale Konkurrenz zu behaupten.

5. Mit verschiedenen Versandoptionen die Konvertierung ankurbeln

Geschwindigkeit ist für 37 % der befragten E-Commerce-Akteure das wichtigste Differenzierungsmerkmal im globalen Wettbewerb. Deswegen sollten Shops sicherstellen, dass sie neben Standard-Lieferungen auch Premium-Lieferungen anbieten. Ein großes Spektrum an Versandoptionen ist ein wichtiger Treiber für Konvertierung. Eine aktuelle Studie der DHL ergab, dass die Unternehmen, die in allen Segmenten Premium-Versandoptionen anbieten, zweimal schneller wuchsen als die Konkurrenz, die nur Standard-Versandoptionen in ihrem Repertoire hatten.


Wie genau Onlineshops ihre Logistik global ausrichten und mit welchen Services sie ihre Konvertierung in die Höhe treiben können, erfahren sie hier!


DHL hilft Online-Händlern, mit ihren Shops Grenzen hinter sich zu lassen

Logistik und Versandoptionen sind schon in hiesigen Gefilden eine große Herausforderung für Onlineshops – und international wird es nicht leichter. Wer sein Geschäft auch über Ländergrenzen hinweg betreiben möchte, sollte sich daher unbedingt professionelle Unterstützung suchen. Besonders wichtig ist es, jemanden an seiner Seite zu haben, der global vertreten ist und umfassende Expertise im Bereich grenzüberschreitender E-Commerce hat.

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Online-Versand und einer starken Präsenz in allen relevanten Märkten, ist DHL ein unverzichtbarer Begleiter für eine internationale Erfolgsstory. Eine Reihe an ergänzenden Services hilft Shopbetreibern, die Wünsche ihrer internationalen Kunden zu erfüllen.

  • GoGreen: Ein klimaneutraler Versand hilft Shops, sich aktiv im Klimaschutz zu engagieren.
  • Nachnahme International: Garantiert eine schnelle und sichere Zahlungsabwicklung.
  • Sperrgut International: Verschickt selbst sperrige Waren in alle Welt.
  • Transportversicherung International: Sichert Sendungen gegen Verlust oder Beschädigung ab.
  • Vorausverfügung: Entscheidet, was mit dem Paket passieren soll, wenn die Sendung nicht zugestellt werden kann.

Durchgängiges Track & Trace garantiert zudem, dass Versender und Empfänger stets Bescheid wissen, wo das Paket ist. Und da DHL in über 200 Länder und Territorien versendet und vor Ort stets die passenden Partner hat, können Shops ihren ausländischen Kunden auch kostenlose Retouren ermöglichen.

Welche weiteren Services DHL bietet und welches Angebot für welchen Shop sinnvoll ist, erfahren Händler hier!

 


1. www.dpdhl.com/content/dam/dpdhl/presse/pdf/2017/dhl-express-cross-border-ecommerce-21-century-spice-trade.pdf

 
Artikelbild:Kaique Rocha