Die wichtigsten Tech- und Startup-News des Wochenendes

Während Europa schläft, läuft die Tech-Branche an der US-Westküste auf Hochtouren.

Google gesteht: Jede zweite Ad wird nicht gesehen

Google Research veröffentlicht Zahlen zu seinen Werbeprodukten – und diese sind für Kunden ziemlich deprimierend. Demnach werden 56,1 Prozent der ausgespielten Ad Impressions von Usern gar nicht gesehen. Die durchschnittliche Viewability-Rate der Publisher beträgt 50,2 Prozent, einige große Websites haben einen hohen Anteil von nicht sichtbaren Impressions. Zu den sichtbarsten Werbeanzeigen zählen vertikale Formate. [mehr dazu bei Wall Street Journal]

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Lieferdienst Instacart ist zwei Milliarden Dollar wert

Instacart, ein Lieferdienst von Supermarkt-Produkten, schließt eine Finanzierungsrunde in Höhe von mehr als 100 Millionen US-Dollar ab. Damit vervierfacht sich die Unternehmensbewertung auf zwei Milliarden Dollar. Der vor zwei Jahren gelaunchte Service ist derzeit in zehn US-Städten präsent. [mehr dazu bei TechCrunch]

Secret kündigt umfangreiches Update an

Das Interesse an der anonymen Geheimnis-App Secret scheint zurückzugehen. Nachdem die Nutzerzahlen sinken, kündigt CEO David Byttow per Twitter ein umfangreiches Update an, dass die App nützlicher machen und den Kontext verbesser soll. [mehr dazu bei GigaOm]

AOL veröffentlicht Messaging-App Pip

AOL Alpha, das Innovationslab des Medienkonzerns, stellt sein erstes Produkt vor. Pip ist eine Messaging-App, die ähnlich wie Yo nur simple Nachrichten zur Auswahl stellt, unter anderem: „Ruf mich an“ und „Komme zu spät“. Die Entwickler wollen bald auch Sticker-Sets integrieren. [mehr dazu bei TechCrunch]

Twitters Produktchef geht

Daniel Graf wurde vor einigen Monaten von seiner Position als Product Head bei Twitter demontiert, jetzt verlässt er das Unternehmen offiziell. In seiner neuen Rolle sollte sich der Produktmanager um geobasierte Dienste kümmern. Was Graf künftig macht, verrät er noch nicht. [mehr dazu bei Re/code]

Bild: Facebook

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