Guten Morgen! Während die Menschen in Deutschland geschlafen haben, ging andernorts die Arbeit in der Startup-Welt weiter.

Das Top-Thema:

Lyft könnte einen riesigen neuen Geldgeber bekommen: Alphabet. Die Google-Mutter denkt über ein Investment von einer Milliarde Dollar nach. Pikant dabei: Google war auch ein früher Investor bei Uber, aber das Image des Ridesharing-Marktführers hatte in den USA zuletzt stark gelitten. Konkurrent Lyft hat bisher rund zwei Milliarden Dollar eingesammelt und ist die wachsende Nummer zwei in den Vereinigten Staaten. [Mehr bei Axios]

Auf Gründerszene machen wir uns heute Gedanken zur Digitalisierung in Deutschland. Immer wieder fällt ja das Schlagwort Glasfaser, aber das allein wird nicht reichen, um zur weltweiten digitalen Avantgarde aufzuschließen. Wir beschreiben, was wirklich zu tun wäre. [Mehr bei Gründerszene]

Und hier sind weitere Schlagzeilen aus der deutschen Nacht:

Patreon hat laut drei Quellen ein Series-C-Funding abgeschlossen. Die Plattform zur Crowdfunding-Unterstützung von Künstlern stünde demnach bei einem Unternehmenswert von 450 Millionen Dollar. Der Umsatzanteil, den Patreon von der Crowd einsammelt, liegt in diesem Jahr aber wohl nur bei rund 7,5 Millionen Dollar. [Mehr bei TechCrunch]

Blue Bottle könnte bis zu 500 Millionen Dollar von Nestlé bekommen. Der Lebensmittelgigant will damit 68 Prozent der Edel-Kaffeehauskette übernehmen. Sie stünde damit bei einer Evaluierung von 700 Millionen Dollar. [Mehr bei Business Insider und im großen Firmenportrait bei New York Times]

Eaze sammelt weitere 27 Millionen Dollar in einer Series-B-Runde ein, um damit seine Aktivitäten in Kalifornien ausbauen. Das Cannabis-Startup hat damit bisher 52 Millionen Dollar an Investments erhalten. [Mehr bei New Cannabis Ventures]

Hyperloop One hat zehn mögliche Strecken für den ersten weltweiten Hyperloop bekanntgegeben. Aus Europa sind nur zwei britische Strecken für die Hochgeschwindigkeitszüge auf der Liste. [Mehr bei TechCrunch]

Auf Gründerszene haben euch gestern die zehn Startup-Gebote von Peter Thiel am meisten interessiert. Der Star-Investor rät in seiner Biografie unter anderem dazu, auf Substanz statt auf Status zu setzen. [Mehr bei Gründerszene]

Einen schönen Freitag – und ein feines Wochenende!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild:  Getty Images/Justin Sullivan

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