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Das Lernportal Bettermarks schließt eine 5-Millionen-Finanzierungsrunde ab, die Kreativplattform InnoPlace tritt gegen Marktführer DaWanda an und Twitter entzieht mit neuen Regeln Werbenetzwerken die Existenzgrundlage.

5 Millionen für Bettermarks

Das Lernportal Bettermarks (www.bettermarks.com) schließt eine Finanzierungsrunde über 5 Millionen Euro ab. Das Kapital stammt von verschiedenen Investoren. Neben Wellington-Partners-Gründer Rolf Dienst, Bon Venture und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gaben auch Teile des Managements Geld in das Unternehmen. Ab dem kommenden Schuljahr soll über ein Abosystem monetarisiert werden.

Kreativplattoform InnoPlace

„Selbst entworfene“ Produkte in „qualitiv hochwertiger Einzelfertigung“ sollen sich künftig auf der neuen Kreativplattform InnoPlace (www.innoplace.net) einfinden. Das Unternehmen versteht sich als „Social Shopping“ und bietet die entsprechende kostenlose Infrastruktur für Hersteller für Künstler und Handwerker. Ein Markt, den bisher DaWanda dominiert.

Rückschlag für Werbenetzwerke auf Twitter

Werbenetzwerken wie Ad.ly und Sponsored Tweets könnte künftig die Existenzgrundlage entzogen werden. Um sein hauseigenes Werbenetzwerk „Promoted Tweets“ zu stärken, will Twitter Drittanbieter womöglich ausschließen. Privaten Nutzern stehe aber weiterhin frei, Tweets zu verkaufen.

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Finanzierung eines Unternehmens: Zuschüsse

Nachdem Cloudcontrol-CFO Thomas Ruland gezeigt, welche Fremdfinanzierung und öffentliche Gelder es für deutsche Startups gibt, zeigt er nun den zweiten wichtigen Pfeiler der öffentlichen Förderung in Deutschland: Zuschüsse sind geschenktes Geld für den Empfänger – man muss nur wissen, was man sucht und wo man suchen muss.

Zuckerberg: Die Öffentlichkeit missversteht uns

Im Streit um die veränderten Privatsphäreeinstellungen auf Facebook, hat sich der Gründer Mark Zuckerberg erneut zu Wort gemeldet. Demnach würde die Öffentlichkeit ein falsches Bild von den Motivationen seines Unternehmens haben. Die Änderungen zu einem lockeren Umgang mit der Privatsphäre sei nicht durch Forder ungen möglicher Werbekunden motiviert gewesen.

HTML5: Worum geht es?

Auch wenn es ein sehr technisches Thema ist – die aktuelle Diskussion um den Niedergang von Flash und den wahrscheinlichen Aufstieg von HTML5 ist auch außerhalb der Entwicklerszene interessant. Denn es wird „über die Zukunft von (multimedialen) Webanwendungen entschieden“, befindet Netzwertig und listet eine kleine Übersicht grundlegender Artikel zum Status Quo der Debatte.

Bildmaterial cc by: deneyterrio