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Aka-aki sucht Helfer für den Beta-Test, bei Bettermarks können Schüler ihre Mathekenntnisse verbessern, neues Video-Chat-Web2.0-Projekt mit Namen People Zapping ist gestartet, Google macht Microsoft nicht nur alles nach, enable2start schaut Unternehmensgründern in die Bücher und Schweizer kaufen sich bei Yourdelivery ein.

Aka-aki sucht Community-Helden

Aka-akiVor dem Start des neuen Systems versucht das Team von aka-aki (www.aka-aki.com) die letzten Fehler im Programm zu bereinigen. Nach monatelanger Programmierung setzen die Berliner nun auf die tatkräftige Unterstützung der Community. Entweder eine Email mit der UDID-Nummer des eigenen i-Phones an beta@aka-aki.com senden, die spezielle Test-App installieren und testen, oder auf der eingerichteten Testseite nach Fehlern suchen. Die 15 erfolgreichsten Tester erhalten einen Gutschein von i-Tunes im Wert von 50 Euro. Bis zum 12.12.2009 können sich Spürhunde für die Aktion anmelden.

Ab jetzt zählt es für Bettermarks

09122009_bettermarks1Mit Bettermarks ist nun endlich das lange angekündigte Mathematik-Lernportal offiziell eröffnet worden. In der ersten Zeit werden unter www.bettermarks.de hauptsächlich die Lehrinhalte der 5. bis 6. Klassen für alle User zur Verfügung stehen. Nach und nach sollen aber alle Alterstufen berücksichtigt werden, sowie der Großteil des Unterrichtspensums zur Verbesserung der Lernleistung aufrufbar sein. Getestet wird die Plattform noch bis Ende des Jahres von 1.600 Schüler an 34 Schulen in Deutschland unter wissenschaftlicher Aufsicht.

Jeder sieht jedem zu

Jeder sieht jeden bei PeopleZappingMit dem neuen Widget People Zapping der Ambitious Byte GmbH kann ab sofort jeder mit seinen Freunden und Bekannten, aber auch mit Unbekannten per Videostream und Chat auf der eigenen Homepage in Verbindung treten. Das Tool wird in der Anlaufphase kostenlos sein, später allerdings mit einer Werbeeinblendung unterlegt, an welcher der Widgetbetreiber mit verdient. Spezielle Features werden außerdem gegen eine Gebühr freigeschalten. Finanziert wird der Dienst durch den Mit-Erfinder des mp3-Standards, Prof. Brandenburger, das Gründer-Duo besteht aus Philipp von Werther und Steffen Röder.

Google lässt sich nicht alles gefallen

GoogleAngespornt durch die jüngste Offensive von Konkurrent Microsoft, will Google neben der Echtzeitsuche in Microbloggingdiensten wie Twitter und Facebook nun zusätzlich eine experimentelle visuelle Suchanwendung für Handykameras starten. Wie das Handelsblatt berichtet soll „Google Goggles“ Marktanteile im Smartphone-Sektor sichern. Außerdem sind die Programmierer aus Mountain View dabei, den Spracherkennungsdienst „Google Voice“ für Mandarin und Japanisch zu optimieren. Allein 880 Millionen Menschen sprechen den chinesischen Dialekt.

grunderszene-intern

„Man macht sich schon sehr nackt“ – die Gründertagebücher der FTD

FTDÜber Julia Soergel und ihren Partner Sebastian Munz stehen bald eine Menge Informationen im Netz. Informationen, die manch ein anderer ihrer Branche nicht einmal unter Androhung von Folter preisgeben würde. Bald werden alle Konkurrenten, Stalker und Hobbyanalysten sehen können, wie hoch etwa die Ausgaben der enable2start-Gewinner sind oder wie viel Gehalt die beiden jeden Monat auf den Kopf hauen könnten.

Yourdelivery tischt neuen Investor auf

Neuer Investor beim Bestelldienst YourdeliveryDie Schweizer Investment-Gruppe Mountain Super Angel AG verkauft erst einen Teil seines Pakets von BuyVIP an eine spanische Investorengruppe und reinvestiert die eingefahrenen Gewinne im sechstelligen Bereich sofort wieder in ein anderes Unternehmen: die yd.yourdelivery UG.

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Christian Gaiser im Interview

KaufDADer Geschäftsführer von KaufDA, Christian Gaiser erzählt im Gespräch mit dem Interview-Blog von der Ursprungsidee des Online Netzwerks für lokale Einkaufsprospekte KaufDA (www.kaufda.de), den drei wichtigsten Punkten für die Entwicklung des Portals und den Aussichten für das Jahr 2010. Zusätzlich gibt es vom Gewinner des Gründerszene-StartUp des Jahres 2009 noch Tipps für Gründer auf dem Weg zum erfolgreichen Unternehmen.

Gesund Arbeiten

ArbeitsplatzJeder kennte das: nach dem Zwölf-Stunden-Tag vor dem Rechner schmerzt der Nacken und die Hände sind eingeschlafen. Um Folgeschäden und chronische Erkrankungen zu vermeiden, hat Lifehacker die zehn besten Tipps zusammengetragen, um den Arbeitsplatz ergonomisch perfekt zu gestalten. Mit dabei sind auch kleine Übungen für Rücken- und Handmuskulatur.

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