kurzmitteilungen_neu

Die Liveshoppingportale Rabattschlacht und Dealstreet gehen vom Netz, das Empfehlungsnetzwerk Plista steht kurz vor einer Finanzierungsrunde und der Geo-Dienst Friendticker rechnet mit ersten Einnahmen.

Aus für Rabattschlacht und Dealstreet

Zwei Liveshopping-Angebote gehen vom Netz: Dealstreet und Rabattschlacht. Wie von Gründerszene bereits vorletzte Woche prognostiziert, versagte der Inkubator Rocket Internet weitere finanzielle Unterstützung für Dealstreet. Auch die von Media Ventures unterstützte Rabattschlacht muss weichen. Beide Unternehmen hatten Probleme mit ihrem Geschäftsmodell.

Plista kurz vor Finanzierungsrunde

Das präferenzbasierte Empfehlungsnetzwerk Plista (www.plista.com) steht offenbar vor einer neuen Finanzierungsrunde. Wie Plista-CEO Dominik Matyka gegenüber TechCrunch verriet, ist das Unternehmen derzeit mit vier VCs in Verhandlungen. Die C-Runde könnte innerhalb der nächsten acht Wochen abgeschlossen werden und soll nach Wünschen Matykas gut 5 Millionen Euro schwer sein.

Friendticker erwartet Einnahmen

Der deutsche Location-Based-Service Friendticker (www.friendticker.de) erwartet noch in diesem Jahr erste Einnahmen im „niedrigen sechsstelligen Bereich“. Im Gegensatz zu großen internationalen Konkurrenten wie Foursquare oder Gowalla, bietet Friendticker einen Mix aus Online-Auszeichnungen und realen Gütern wie Gutscheinen. Zusammen mit klassischer Werbung soll dies den erhofften Umsatz bringen.

link-und-lesenswert_neu

Facebook wird vorüber gehen

„Facebook ist eine vorübergehende Phase wie es MySpace war“, sagt der Informatiker Stowe Boyd. Der Grund: Das Internet der Seiten wird zum Internet des Flusses – die nächste Evolutionsstufe also. Wegen der umstrittenen Privatsphärepolitik sieht Boyd bereits den Niedergang Facebooks. Er schlägt eine zusätzliche Version mit „laxeren Privacy-Regeln“ vor, das „Facebook Explorer“ heißen könnte.

Top-Apps von Lars Hinrichs und Stephan Uhrenbacher

Die drei beliebtesten Apps zweier bekannter Webunternehmer: In dieser Woche stellen Xing-Gründer Lars Hinrichs und Qype-Gründer Stephan Uhrenbacher ihre Favoriten vor. Während der eine ein wahrer Spieler zu scheint, bewegt sich der andere zwischen Produktivität und Aktiengeschäften.

Bildmaterial: Nextconference