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Der Online-Schuh-Vertrieb Mirapodo startet in den öffentlichen Betabetrieb, Guckauto aggregiert Daten verschiedener Autobörsen und der Groupon-Klon DailyDeal schluckt seinen Mitbewerber Teambon.

Schuhverkäufer Mirapodo startet öffentliche Betaphase

Der neue Online-Schuh-Vertrieb Mirapodo (www.mirapodo.de) hat sich in den öffentlichen Betabetrieb begeben. Mit 150 Marken gehöre Mirapodo nach eigenen Angaben zu den größten Online-Schuhläden Deutschlands. In der geschlossenen Betaphase will man bereits 7.500 Bestellungen verbucht haben. Der offizielle Launch der Website soll im März 2010 erfolgen.

Guckauto aggregiert Autoportale

Unter dem Namen Guckauto (www.guckauto.de) startet eine Art Über-Portal für Gebrauchtwagen. Guckauto aggregiert die Angebote sechs großer Marktplätze wie  etwa Mobile.de und Autoscout24. Nach Angaben von Guckauto werden Autos in den verschiedenen Online-Börsen auch zu verschiedenen Preisen angeboten. Guckauto soll dabei helfen, das günstigste Angebot ausfindig zu machen.

DailyDeal schluckt Teambon

Nach nicht einmal einem Monat hat die Augsburger Variante des Groupon-Klons mit Namen Teambon aufgegeben und sich von einem der bisher größten Mitbewerber DailyDeal (www.dailydeal.de) aufkaufen lassen. Augsburg wird nun auch Pilotstandort für den Versuch, das Rabattmodell auf mittelgroße Städte anzuwenden. Der Stand des Kopf-an-Kopf-Rennens mit dem Konkurrenten CityDeal lautet auf unentschieden.

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Zurück in die Vergangenheit

So einfach kann eine Zeitreise sein. Mauricio Giraldo Arteaga hat einen Flux-Kompensator gebastelt und lässt den Leser in der Zeit hin und her springen. Neben Personen und Videogames sind ebenfalls Informationen zu Unternehmen, Erfindungen, Gründern und kulturellen Ereignissen seit 1789 auf seiner Zeitskala verewigt. Wer schon immer mit dem Wissen auftrumpfen wollte, dass das Brettspiel Monopoly im Jahr 1933 erstmals verkauft wurde, ist hier genau richtig.

Reich an Ruhm

Wieviel ist eine Webseite wert? Die Frage stellt sich das Internet seit Jahren, hat aber bis heute keine Antwort gefunden. Wer nicht auf Werbung zurückgreifen möchte, kann sich mit Diensten wie Flattr bei seinen regelmäßigen Lesern um kleine Spenden bitten. Jochen Krisch von Exciting Commerce (www.excitingcommerce.de) fragt sich, ob diese Wertschätzung nicht in Geringschätzung umschlägt.

Florian Behn im Interview

Florian Behn ist Geschäftsführer von 1000Jobboersen (www.1000jobboersen.de), einem Portal, das  Transparenz auf dem Jobbörsenmarkt schaffen möchte und  das Schalten von Stellenanzeigen vereinfacht. Und er erklärt im Interview mit Gründerszene das Problem für Personalchefs kleiner Unternehmen und wie sie es lösen können.

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