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Das deutsche Portal People Zapping will das Chatroulette-Model als White-Label vertreiben, Stayfriends setzt sich im vierten AGOF-Quartal an die Spitze der deutschen Sozialnetzwerke und die Insight E-Commerce plant Roadshows in deutschen Metropolen.

Chatroulette als White-Label

Mit Hey-people versucht das Portal People Zapping etwas vom momentanen Chatroulette-Hype abzugreifen. Die Möglichkeit, Kontakte zu speichern, soll dem Zufallschat einen Mehrwert verleihen. Bei hey-people.com handele es sich jedoch nur um einen Showcase, da das Unternehmen plant, die Technologie als White-Label an bestehende Communitys heranzutragen. Finanziert wird Heypeople durch Brandenburg Ventures des MP3-Erfinders Karlheinz Brandenburg.

AGOF-Plus für Stayfriends

Die Schulfreundeplattform Stayfriends hat sich im vierten Quartal 2009 mit 7,22 Millionen Unique Users an die Spitze der deutschen Sozialnetzwerke gesetzt. Das  „meistunterschätzte deutsche Social Network“ (O-Ton Stayfriends) hat in dieser Zeit jedoch vermutlich von der Weihnachtszeit und somit von vielen Heimkehrern profitiert, vermutet Meedia.

Insight E-Commerce 2010 auch in Hamburg, Frankfurt und Berlin

Jena geht auf die Straße: Die vierte Ausgabe der Netzwerkkonferenz „Insight E-Commerce“ soll in diesem Jahr durch zusäztliche „Roadshows“ in den Metropolen Hamburg, Berlin und Frankfurt vorbereitet werden. Zwar sei Jena die „heimliche Hauptstadt des E-Commerce“, doch wolle man auch räumlich „näher an Kunden und Partner dran sein“, so der Veranstalter. Die Insight E-Commerce findet am 9. und 10. November 2010 statt.

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Der Blick in den Spiegel

Sich selbst zu hinterfragen, ist ein heilsamer Prozess und wichtig für die Weiterentwicklung. Das gilt auch für Unternehmer und ihre Ideen. Mit einer „Psychoanalyse light“ von Daniel Isenburg kann jeder Gründer bereits im Vorfeld überprüfen, ob sein geplantes StartUp von Erfolg gekrönt ist. Von den 17 Fragen sollte lediglich eine mit Nein beantwortet werden, um aus der Idee Wirklichkeit werden zu lassen.

Mikrokredite für Europa

Bis zu 500 Millionen Euro soll der Fonds für Mikrokredite der Europäischen Union später einmal umfassen. In der Startphase wurden 20 Prozent von der Politik in den Topf geworfen. Das Erfolgsmodell aus Afrika soll laut Förderland nun auch auf dem alten Kontinent Kleinstunternehmen mit weniger als 11 Mitarbeitern, Erwerbslose und Jugendliche mit bis zu 25.000 Euro unterstützen.

Wer, wo, was, wann?

Groupon-Klone soweit das Auge reicht. Die Konkurrenten sind dabei unter verschiedenen Voraussetzungen gestartet und haben sich auch unterschiedlich entwickelt. Während CityDeal, DailyDeal und CooleDeals bereits eine hohe Abdeckung vorweisen können, konzentriert sich Heimatpreis anscheinend absichtlich auf dem lokalen Markt. Auch aufgegebene Klone sind in der Liste des Gründerszene-Artikels aufgezählt.

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