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Die Beteiligungsfirma Econa übernimmt drei führende Apple-Portale, das Debattenportal The European ist für den Grimme Online Award nominiert und mit FineSnap geht eine neue Upload-Community an den Start.

Econa übernimmt drei ApplePortale

Die Econa Internet AG übernimmt drei Portale rund um die Trendthemen Mac, iPhone, iPad und Apple TV und baut damit ihr Portfolio an Webseiten im Bereich „Tech & Entertainment“ weiter aus. Die drei akquirierten Apple-Seiten gehören der Online-Services GmbH, dessen einziger Gesellschafter Marc Korthaus ist, der auch nach der Übernahme durch Econa als Geschäftsführer an Bord bleiben wird.

The European für Grimme Online Award nominiert

Das Debattenportal The European wurde bei einer Nachnominierung für den Grimme Online Award vorgeschlagen. Als Begründung gaben die Juroren an, das Angebot habe die Chance, „eine originäre Marke im Online-Journalismus zu sein“. Chefredakteur Alexander Görlach sieht den eingeschlagenen Weg seiner Redaktion bestätigt. Die Entscheidung über die Auszeichnung gibt die Jury am 30. Juni in Köln bekannt.

Neue Upload-Plattform FineSnap

Trotz vieler etablierter Portale für das Hochladen und Teilen von Fotos und Videos, traut sich mit FineSnap (www.finesnap.com) eine neue Upload-Plattform an den Start. Dateien werden dort in eine „persönliche“ Zeitleiste eingeordnet werden, das Teilen über die üblichen Schnittstellen wie Twitter und Facebook ist möglich. Hinter FineSnap steht die Stuttgarter Agentur Mosaiq Media, die Softwarelösungen vertreibt.

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Videoerklärung der Woche: Paid-Content

Der Begriff Paid-Content steht für alle Dokumente, Apps, Services und ähnliches im Internet, für die ein Benutzer bezahlt, um sie zu erlangen. Eine gute Erklärung des Begriffs bietet Ibrahim Tarlig. Er ist Gründer und Geschäftsführer der Social-Community StudentSN (www.studentsn.com), die momentan verstärkt Paid-Content, unter anderem mit einem Document-Store, in ihr Business-Modell einbindet.

Spiegel Online über StudiVZ: Es fehlt an „Kooperationen, Entwicklern – und Millionen“

Facebook stehe „inzwischen für polyglotte Akademiker, StudiVZ dagegen versprüht den Charme einer Fachhochschule in den Semesterferien„, beginnt Spiegel Online eine Analyse des Status Quo von StudiVZ. Investor Holtzbrinck vergleicht der Artikel mit einer Luxusmarke, die sich eine teure Boutique in der nobelsten Einkaufsstraße halte – eben nur aus Imagegründen.

Mit Wasser gekocht

Auf seiner Referenzliste finden sich bekannte Unternehmen und Marken wie BASF oder VW: Peter Kruse, der „Internet-Experte“, „Change-Management-Papst“ oder Würdenträger anderer Titel. Doch nachdem FAZ-Redakteur Edo Reents bei diesen Kunden nachfragt, weiß kaum jemand so recht, wie und wo Peter Kruse gewirkt hat. Ein Portrait.

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