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Jochen Krisch bietet einen Exceed-Workshop in Frankfurt an, Amazon boykottiert gegen und kuscht vor US-Holtzbrinck-Tochter MacMillan und die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin eröffnet ein Gründungszentrum.

Exceed-Workshop in Frankfurt

20100201_exceedDer Start des Seed-Programms Exceed von Exciting Commerce wurde am ersten Tag der Live-Shopping-Days 2010 vollzogen. Nun wartet Jochen Krisch mit einem Exceed-Workshop in Frankfurt auf. Zum einen sollen ambitionierte Gründerteams mit erfahrenen Coaches zusammengebracht werden. Zum anderen hat das Exceed-Camp den Anspruch, auf unerschlossene Märkte hinzuweisen. Auch Investorenrunden sind bereits geplant.

Amazon gegen MacMillan

20100201_kindleAuf dem amerikanischen E-Book-Markt ist ein Buchpreiskampf ausgebrochen. Nachdem die amerikanische Holtzbrinck-Tochter MacMillan einen Preis von bis zu 15 US-Dollar für ihre E-Books durchsetzen wollte, hatte Amazon mit einem Boykott reagiert. Diesen Schritt musste Amazon nun revidieren. Die Vorstellung des neuen iBook-Stores hatte die Forderungen ins Rollen gebracht, da Apple die höheren MacMillan-Preise akzeptierte.

Kostenlose Beratung für Gründer

20100201_hwr_gruendungszentrumDie Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin ist überzeugt: „Hier zünden Ideen und springen Funken über“ schreibt sie über das kürzlich eröffnete Gründungszentrum. Dieses soll Gründungswilligen kostenlose Beratung und Workshopreihen bieten. Als Auftakt ist eine öffentliche Infoveranstaltung am 8. Februar 2010 von 15 bis 17 Uhr in Berlin geplant.

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Das Gedächtnis löschen

02012010_brainSich nicht mehr an peinliche Ausrutscher in der Vergangenheit erinnern, ist wohl jedermanns Wunsch. Allerdings geht im Netz nie etwas verloren. Susanne Krian möchte mit ihrem Unternehmen MyImageControl die partielle Amnesie fördern und so ihren Klienten wieder ein ruhiges Gewissen verschaffen. Ab knapp 10 Euro im Monat begeben sich die Kontrolleure auf die Suche nach peinlichen Bildern und Aussagen.

Die richtige Social Media Policy

02012010_schildMarketing- und PR-Abteilungen haben viele schlaflose Nächte verbracht, weil viele Nachrichten bereits im Netz unterwegs waren, bevor sie vom Unternehmen lanciert werden konnten. Deshalb ist es wichtig, dass größere Unternehmen sich eine Politik für ihre Mitarbeiter im Umgang mit Microblogging und Co. zurechtlegen. Laut Inc.com wäre es von Vorteil, nicht zu viele Schranken für Mitarbeiter aufzubauen. Das erhöht zwar das Risiko für einen Schnellschuß, die Angestellten können sich aber besser mit dem Arbeitgeber identifizieren.

Das kleine Helferlein im Alltag

02012010_widgetsDer Webbrowser veränderte die Nutzung des Internets von Grund auf. Im neuen Jahrtausend sind Widgets, ein Kunstbegriff aus Windows und Gadget, die Tools für eine einfache Handhabung im Netz. Mehrdad Piroozram und Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek zeigen, dass die Entwicklung der Widgets einher ging mit der Etablierung der Social Networks.

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