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Der Luxus-Händler Fashionette schließt eine Finanzierungsrunde ab, die Franchise Invest gründet einen Marktplatz für Franchise-Unternehmen und das Investforum Sachsen-Anhalt bittet um Bewerbungen.

Finanzierungsrunde bei Fashionette

Der Luxus-Händler Fashionette (www.fashionette.de) hat eine weitere Finanzierungsrunde mit seinen bisherigen Investoren Sirius Venture Partners und Astutia Ventures abgeschlossen. Insgesamt geben die beiden VC einen sechsstelligen Betrag in das Unternehmen; Sirius Venture über seinen Sirius Seedfonds Düsseldorf.

„Marktplatz“ für Franchise-Unternehmen

Unter der Marke Franchise Transfer startet ein Marktplatz, der Käufer und Verkäufer von Franchiseunternehmen zusammenbringen soll: „Franchiseunternehmer finden Kapitalgeber für eine bankenunabhänige Finanzierung“, so die Eigenbeschreibung. Dahinter steht ein Kapitalgeber: die Beteiligungsgesellschaft Franchise Invest AG.

Investforum Sachsen-Anhalt

Es darf gepitcht werden: Am 8. und 9. September 2010 treffen in Magdeburg Jungunternehmer, Kapitalgeber und Business Angels zum Investforum Sachsen-Anhalt zusammen. Das Forum richtet sich vor allem an Startups in der Gründungs- und Wachstumsphase. Die Bewerbung kann noch bis zum 30. Juli 2010 abgegeben werden.

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Der Börsengang der eigenen Firma

Dieses Traumszenario beflügelt die Phantasien vieler: Das eigene Unternehmen geht an die Börse. Doch bis ein Unternehmen an dieser Stelle steht und seinen IPO feiern kann, muss ein langer und steiniger Weg hinter sich gelassen werden. Nach dem Börsengang ist vor dem Börsengang.

Nichts ist unmöglich

Nur weil eine Idee nicht aufgeht, muss sie nicht für alle Zeiten schlecht sein, findet Martin Weigert von Netzwertig. Oft kann es auch an schlechter Umsetzung oder unvorteilhaften äußeren Umständen liegen. Wer „alten“ Geschäftsideen per se eine Abfuhr erteilt, wird künftig von Weigert eine Anekdote hören: „Die Geschichte eines zweihundert Jahre zu früh Geborenen„.

Amazon: Fleisch und Froodies

Der Online-Händler Amazon hat seine Produkpalette erweitert und bietet nun auch Lebensmittel im großen Stil an: Rund 35.000 Produkte sollen es sein. Um die Kunden frisch zu beliefern, arbeitet Amazon laut Deutsche-Startups mit derzeit 60 Partnershops wie etwa Froodies (www.froodies.de) zusammen.

Bildmaterial mit CC-BY-Lizenz:KMJ