Kurzmitteilungen

Google präsentiert sein Smartphone Nexus One – endlich, Skype-Videochats sind demnächst auch auf hochauflösenden Fernsehgeräten möglich, Foursquare ist nun weltweit in jeder Stadt verfügbar und Frankreich unterstützt seine Onlinemedien für drei Jahre.

Was lange währt

Google Nexus OneVor gefühlten vier Jahren angekündigt und immer wieder mit Neuigkeiten unterfüttert, ist das Google-eigene Smartphone Nexus One nun endlich auf dem Markt. Seit dem 5. Januar ist es zu dem bereits angekündigten Preisen erhältlich. Was es alles kann, welche Stärken und Schwächen es hat und wie es überhaupt bedient wird, dazu gibt es bereits viele Beiträge im Netz.

Guck mal der da spricht

SkypeMit zwei Kooperationen geht Skype den Weg vom Computerdisplay hin zum hochauflösenden Videochat. Panasonic und LG werden in ihren nächsten internetfähigen Modellen den Skype-Dienst anbieten. Bereits 30 Prozent aller Anrufe werden per Videokamera gemacht, so das Unternehmen. Als Zusatzgerät wird allerdings eine speziell angepasste Webcam vonnöten sein.

Frankreich unterstützt seine Onlinemedien für drei Jahre

Frankreich unterstützt Onlinemedien mit 60 Millionen EuroMit 900 Millionen Euro unterstützt Deutschlands Nachbarstaat bereits die Medien im eigenen Land. Dass der Onlinebereich bisher von dieser Hilfe nichts abbekommen hat, störte viele. Gab es doch Anträge von Onlinemedien auf Gelder in Höhe von 30 Millionen Euro für 2010. Präsident Nicolas Sarkozy kündigte nun ein dreijähriges Programm mit einem Gesamtvolumen von 60 Millionen Euro an.

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Die Musik macht’s

Pearl Jam Song für einen TweetEs sind zumeist Künstler, die ungewöhnliche Marketingwege gehen. Virale Videos, zeitlich begrenzte aber dafür kostenlose Downloads und vieles mehr wird dem geneigten Fan angeboten. Pearl Jam, Seattle-Sound-Ikonen haben jetzt Twitter für ihre Zwecke entdeckt. Wer über die Koop-Seite mit Culture Jam einen Tweet zur neuen Single sendet, erhält einen Code für den Kostenlos-Download.

Und aus ist es

Facebook bannt "Selbstmörder"Facebook hat sich eines leidigen Themas entledigt und das auf eine sehr rabiate Art und Weise. Nutzer, die ihr Profil löschen wollten, konnten bisher über die Web 2.0 Suicide Machineihrem Account problemlos mit einen Klicken (auf der Tastatur) das Leben aushauchen. Facebook blockt seit Anfang des Jahres die IP-Adresse

Automatisches SEM – Ja oder Nein?

Automatisiertes SEM?Die Frage, ob man Suchmaschinenmarketing (SEM) auslagern sollte oder nicht, wurde bei Gründerszene ja schon heiß diskutiert. Maik Metzen gibt einen Überblick darüber, wie Inhouse-SEM erfolgreich betrieben und welche Bereiche komplett automatisiert werden können.

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