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Lars Hinrichs investiert zusammen mit Googles CEO Eric Schmidt in das Mobile-Startup SGN, die VZ-Netzwerke bieten einen eigenen Handytarif und Immobilio expandiert vermutlich nach Schweden und Frankreich.

Lars Hinrichs investiert in Mobile-Startup SGN

Nachdem Lars Hinrichs den Inkubator HackFwd gegründet hat, geht es Schlag auf Schlag weiter mit neuen Investments: Nun hat sich der Xing-Gründer zusammen mit Googles CEO Eric Schmidt an einem Mobile-Startup beteiligt. Die Firma SGN aus Palo Alto erhält in dieser zweiten Finanzierungsrunde 2 Millionen US-Dollar.

VZ-Netzwerke mit eigenem Handytarif

Die VZ-Netzwerke bieten ihren Kunden künftig einen eigenen Handytarif an. Unter der Marke „VZmobil“ kooperieren sie mit O2 und bieten den Tarif ohne Grundgebühr und ohne Vertragsbindung an. Das Angebot soll vor allem die mobile Verweildauer innerhalb des VZ-Netzwerkes steigern, weshalb der Zugang zu diesen Seiten kostenlos ist.

Immobilio expandiert vermutlich

Wie sich an Stellenanzeigen für Schweden und für Frankreich erkennen lässt, expandiert das Berliner Unternehmen Immobilio (www.immobilio.de) weiter auf dem europäischen Kontinent. Die Immobiliensuchmaschine startete im Mai 2008 und aggregiert Suchergebnisse verschiedener Quellen. Bisherige Investoren sind Rocket Internet, Holtzbrinck Ventures und der Verlag PDV Inter-Media Venture.

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Interview mit Niiu-Gründer Wanja Sören Oberhof

Sportteil der BILD-Zeitung, Wirtschaftsnachrichten der FAZ oder Inhalte verschiedener Internet-Blogs, personalisiert noch Titel und Logo – das kann eine Niiu (www.niiu.de) sein. Wie Niiu funktioniert, wie es zu der Idee kam und wie sich das Unternehmen finanziert, erzählt Gründer Wanja Sören Oberhof im Interview mit Gründerszene.

Digitaler Radiergummi

Der Bundesinnenminister Thomas de Maizière möchte über Netzpolitik diskutieren. In einer Grundsatzrede schlägt er vor, wie künftig Freiheiten und Pflichten der Nutzer im Netz zu händeln seien. Mittel könnten demnach Daten mit Verfallsdatum sein oder die Verpflichtung von Suchmaschinen, Gegendarstellungen prominent anzuzeigen. Seine 14 Thesen stehen auf dem Server des Ministerium zwar nicht zur Diskussion, können dort aber heruntergeladen werden.

Deutsche Gründerzahlen

Wer auf nacktes Zahlenwerk steht, kann in einer kleinen Übersicht der Computerwoche glücklich werden. „Die Deutsche Gründerszene in Zahlen“ umfasst Vergleiche zu Ausgaben in Startup-Investitionen oder den Anteil der Gründer an der Bevölkerung – der ist seit 2001 rückläufig.

Bildmaterial cc by: Tobias Krecht, caius