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Der ehemalige Kommunikationschef von Ebay Deutschland wechselt zu Kaufda, das US-Unternehmen Rateitall bietet die erste Whitelabel-Lösung für ortsbasierte Dienste, Netzathleten-Gründer Stefan Pfannmöller erklärt das Geschäftsmodell des Vertical-Content-Netzwerks und Twitter startet @Anywhere.

Ex-Ebay-Kommunikationschef steigt bei Kaufda ein

Das Berliner Startup Kaufda (www.kaufda.de) hat Joachim M. Guentert als neuen Unternehmenssprecher verpflichtet. Der ehemalige Kommunikationschef von Ebay Deutschland wird ab April 2010 die neu geschaffene Position antreten. Zuletzt war er von der Schweiz aus als Berater und Investor tätig.

Whitelabel für ortsbasierte Dienste

Während sich in den USA Foursquare und Gowalla ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern und in Deutschland selbst das VZ-Netzwerk ankündigt, seinen Buschfunk mit Geoinformationen zu füttern, präsentiert das US-Unternehmen Rateitall die nach eigenen Angaben erste Whitelabel-Lösung für ortsbasierte Dienste. Der DoubleDutch getaufte Dienst soll sowohl über Lizenz als auch über den Verkauf im AppStore direkt monetarisieren. Gesellschafter von Rateitall ist auch Lukasz Gadowski (über Team Europe Ventures an Gründerszene beteiligt).

Stefan Pfannmöller erklärt Verticals

Eine rosige Zukunft sagt sich das Sportportal Netzathleten (www.netzathleten.de) voraus: Die Umstellung des Geschäftsmodells zu einem Vertical Content Network und die Vermarktung über die „netzathleten media“ bringe das Unternehmen „auf den besten Weg, Deutschlands größtes Online-Sportangebot“ zu werden. Im Unternehmensblog erklärt Gründer Stefan Pfannmöller anhand vieler Zahlen und Graphen seine Erfolgsstrategie und die Vorteil von Verticals.

Twitters Überalldienst

Es wird als die Antwort auf Facebook Connect verstanden: @Anywhere soll sich komfortabel in andere Websites einbetten lassen und die wesentlichen Funktionen von Twitter extern verfügbar machen. Entwickler hätten über die Twitter-API längst Vergleichbares zustande gebracht, kritisiert etwa Nico Lumma.

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Vom Tellerwäscher zum (Internet-) Millionär

Für Deutschland liegt bis jetzt nur der Bericht des Bundeskriminalamtes zum Thema Internetkrimininalität für das Jahr 2008 (PDF) vor. Ob der Anstieg in den USA auch ein Trend hierzulande ist, bleibt abzuwarten. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten scheinen sich viele Tellerwäscher für illegale Wege zum Glück entschieden zu haben. Immerhin stieg der Schaden (PDF) um mehr als 100 Prozent von knapp 265 Millionen auf fast 560 Millionen US-Dollar.

Viel Feind, viel Ehr‘

Den nach eigenen Worten händischen Aggregator Perlentaucher gibt es nun seit 10 Jahren. Und noch immer haben sich viele Journalisten nicht daran gewöhnt, ihre Arbeit im Netz präsentiert zu sehen, ohne Gegenleistung. Trotzdem sieht Chefredakteur Thierry Chervel seine Arbeit als normal an, denn „letztlich machen wir nichts anderes mit journalistischen Erzeugnissen, als die Journalisten mit der übrigen Welt“. Das komplette Interview gibt es bei Meedia.

Die Zeit ist reif

Neue Kunden braucht das Land! In Zeiten der knappen Unternehmensbudgets und Stellenkürzungen braucht es allerdings neue Wege zum Glück/Kunden. Für Uwe Reusche sind kreative Lösungen und flexibles Vorgehen von größter Bedeutung. Im Gastbeitrag auf Gründerszene wirbt er außerdem um die Unterstützung des Verkäuferteams durch die Vertriebsleitung.

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