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Xing-Gründer Lars Hinrichs investiert in Impossible Software, Stickapps wird an ein polnisches IT-Unternehmen verkauft, Spreadshirt hat seinen Aufsichtsrat neu besetzt und KaufDA kooperiert mit DasTelefonbuch.

Lars Hinrichs neues Investment

Nachdem der Xing-Gründer Lars Hinrichs seine Anteile für über 48 Millionen Euro verkauft hatte, investiert er nun erstmals wieder in ein Unternehmen. Laut Meedia beteiligt sich Hinrichs an Impossible Software, das in Echtzeit modifizierbare Videos entwickelt.

Stickapps verkauft an Polen

Der Chat-Entwickler Stickapps (vormals Toksta) hat nach Informationen von Deutsche-Startups den Besitzer gewechselt. Neuer Geschäftsführer sei Roman Szubryt des polnischen IT-Unternehmens Mainseek. Ende Oktober 2009 war der Stickapps-Gründer Felix Fidelsberger noch davon ausgegangen, einen Exit in den USA hinzulegen.

Spreadshirt: Wechsel im Aufsichtsrat

Die sprd.net AG hat ihren Aufsichtsrat neu besetzt. Neu an Bord sind Magnus Graf Lambsdorff, Simon Guild und Kolja Hebenstreit. Rezzo Schlauch hat das Gremium nach vier Jahren verlassen, Spreadshirt-Gründer Lukasz Gadowski bleibt Vorsitzender des Aufsichtsrates.

KaufDA kooperiert mit Telefonbuch

Der Werbeprospekteverteiler KaufDA und das Verzeichnis DasTelefonbuch haben eine „umfassende strategische Kooperation“ vereinbart. So sollen bei der Branchensuche ortsbasierte Angebotsprospekte angezeigt werden. Durch die Anbindung erhält KaufDA einen enormen Reichweitenschub von potentiell  knapp 5 Millionen neuen Nutzern.

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Ansichtssache

Der Bewertungsdienst Yelp hat seit Monaten ein Problem: CEO Jerry Stoppelman und seinem Verkaufsteam wird vorgeworfen, potenzielle Kunden mit der Drohung unter Druck zu setzen, sollten sie keine Anzegen kaufen, werde das Profil des Unternehmens von negativen Berichten dominiert. The Business Insider hat sich daran gesetzt, die Unterschiede zwischen Advertiser und Nicht-Advertiser an zwei Beispielen zu zeigen.

Alte Menschen braucht das (Wikipedia-) Land

Seit einem halben Jahr bereits bastelt der Online-Enzyklopädist an einer Verbesserung des Dienstes, um auch ältere Nutzer an die Tasten zu locken. Die Barrierefreiheit soll laut Meedia nicht die einzige Veränderung in den nächsten Monaten bleiben. Ziel der Umstrukturierung ist außerdem die Konsolidierung der Wachstumsraten, so Naoko Komura vom Wikimedia Foundation User Experience Team.

Das hat gerade noch gefehlt

Ein Shopping-Club des Samwerschen Schuhauses Zalando! Die „Zalando-Lounge“ bietet den Mitgliedern der geschlossenen Community Markenprodukte zum Schnäppchenpreis. Bis zu den üblichen 80 Prozent des Preises sollen den Mitgliedern der Lounge, die sich im Übrigen aus dem bereits bestehenden Pool von Zalando rekrutieren, erspart bleiben.

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