Kurzmitteilungen

Yolk bietet die Zeiterfassung mite nun auch fürs iPhone, studiVZ erwirtschaftet vermutlich 18 Millionen Euro Umsatz und die Sieger des Funpreneurwettbewerbs stehen fest.

mite.go im Appstore

20091223_mite_appDie web-basierte Zeiterfassung mite aus dem Hause yolk (yo.lk) hat einen Ableger im Apple Appstore bekommen. mite.go ist die mobile Version, wurde jedoch nicht von den yolk-Gründern Soergel und Munz entwickelt, sondern von einem externen Entwickler-Team. Die App ist – wie auch mite selbst – kostenpflichtig und für knapp vier Euro zu haben.

studiVZ erwirtschaftet 18 Millionen Euro Umsatz

StudiVZZwischen 17 und 18 Millionen Euro Umsatz wird das Sozialnetzwerk studiVZ im Jahr 2009 vermutlich verbuchen. Im Vorjahr 2008 waren es noch zehn Millionen Euro. Der Berliner Zeitung gegenüber sagt Jochen Gutbrod von Holtzbrinck, vor allem die Plagiatsvorwürfe und der Selbstmord eines vermeintlichen Datendiebs hätten dem Unternehmen besonders zugesetzt.

Ausgezeichnete FU

20091223_profundDie Sieger des Funpreneur-Wettbewerb, ins Leben gerufen von der Gründungsförderung der FU Berlin profund, stehen fest. Das Brettspiel „Campus Race“, eine akademische Form des „Spiel des Lebens“ lag in der Gunst der Jury vor „Regalement“ und den beiden Drittplatzierten „Stamp“ und „Look at me“. Wie hoch der Stellenwert der Gründungsförderung der Universität ist, beweist die im November bekanntgegebene Auszeichnung zu einem von „365 Orte im Land der Ideen“.

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Videos retten den Radiostar

Financial Times DeutschlandZu den beliebtesten Inhalten bei Youtube zählen Musikvideos. Zwei von drei der 50 meistgespielten Clips sind jedoch die Angebote von Musik-Labels. Und erfolgreiche Ideen existieren bereits in großer Zahl auch im deutschsprachigen Netz. Die Financial Times Deutschland listet einige auf, nimmt den Schwarzmalern den Wind aus den Segeln und zeigt, dass Videoportale die Musikbranche nicht hinterrücks erdolchen, sondern nur den Rücken stärken.

Nur für unterwegs

Wer mobil im Netz surft ist empfänglicher für WerbungMobile Advertising soll, wenn es nach dem US-Amerikaner David Courtney geht, das große Thema werden im nächsten Jahr. Bei Venture Beat gibt er Auskunft darüber, warum Werbung gerade auf mobilen Endgeräten wie Notebooks oder Smartphones eine höhere Chance auf Erfolg beim Nutzer hat: „It doesn’t matter whether someone at the airport is consuming it on an iPhone or a laptop, […] they’re engaging more with the medium and not easily distracted.“

Das erste Quartal 2009 – der Gründerszene Jahresrückblick

Der Gründerszene Jahresrückblick - Januar bis März 2009Nur noch wenige Tage bis zum Jahreswechsel. Gründerszene durchforstet die Archive und wirft einen Blick auf die vergangenen 365 Tage. Von den ersten Aussichten auf das Jahr 2009 bis zur Umfrage zur Beliebtheit der Internet-Startups.


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