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Paua Ventures investiert in das Bonusprogramm Speach, AOL verscherbelt das Social Network Bebo, Team Europe Ventures holt sich IT-Director, und Myfab vergibt Anteile an einen klassichen Möbelhändler.

Paua Ventures investiert in Speach

Das Bonusprogramm Speach (www.speach.de) schließt eine Finanzierungsrunde im sechstelligen Euro-Bereich ab. Investor ist der Münchner Kapitalgeber Paua Ventures, der nun knapp neun Prozent an der Speach Media GmbH hält. Das 2009 gegründete Unternehmen verbindet Online-Shopping mit Mobilfunk.

AOL verscherbelt Bebo

AOL hat das zu seinem Portfolio gehörende Social Network Bebo offenbar für einen extrem niedrigen Preis verkauft: Für 10 Millionen US-Dollar oder eventuell weniger ging die Plattform vermutlich an Criterion Capital Partners. 2008 hatte AOL Bebo für 850 Millionen US-Dollar gekauft.

Team Europe holt sich IT-Director an Bord

Der Seedinvestor Team Europe Ventures (www.teameurope.net – an Gründerszene beteiligt) holt sich einen festen IT-Director ins Team: Mathias Kutzner steht künftig für das Portfolio und Neugründungen beratend zur Seite. Zuvor war Kutzner CTO bei Sponsorpay.

Verkappte Übernahme bei Myfab?

Das Möbel-Startup Myfab (www.myfab.com) ist eine Kooperation mit dem französischen Einrichtungshaus Conforama eingegangen. Dafür erhält die Betreibergesellschaft PPR eine Minderheitsbeteiligung. Myfab verkauft Möbel ohne Zwischenhandel, die neue Partnerschaft mit einem klassischen  Händler wirkt dadurch ungewöhnlich – und klingt für Exciting Commerce nach einer verkappten Übernahme.

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Partnerprogramme erfolgreich betreiben

Der Erfolg eines Partnerprogrammes steht und fällt mit den Publishern. Sie sind diejenigen, die entscheiden, ob ihnen die Einbindung von Werbemitteln des Mitbewerbers langfristig mehr Erfolg in Aussicht stellt oder nicht.  Doch wie geht man dabei am besten vor?

Rechtliche Bedeutung bei Flattr-Nutzung

Die Nutzung von Flattr oder anderen Bezahldiensten wie Kachingle kann rechtlich einige Veränderungen für ein „privates“ Blog bedeuten. Je nachdem, ob es sich um eine Spende oder um ein Entgelt handelt, kommen Verpflichtungen wie die Impressumspflicht auf den Betreiber zu.

Paid Content: Vorlieben von Nutzern und Journalisten

Auf der Suche nach dem für viele Online-Angebote erforderliche Erlösmodell geben zwei neue Umfragen eine Einschätzung. Laut einer Studie einer Hamburger Unternehmensberatung favorisieren Nutzer eher ein Abonnement als die Abrechnung nach Klicks. Im speziellen Fall redaktioneller Angebote glaubt nur jeder vierte Journalist überhaupt an den Erfolg von Paid Content.

Bildmaterial: taliesin