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Der französische VC Seventure Partners und die Mediengruppe presse-druck investieren in Plinga, das Designer-Outlet Dress-for-less soll für 400 Mio Euro verkauft werden und AnnaohnePaul launcht nach kurzer Verzögerung.

Finanzierungsrunde bei Plinga

Bereits im April dieses Jahres hat die Softwareschmiede Plinga (www.plinga.com) eine Finanzierungsrunde abgeschlossen. Neu auf der Gesellschafterliste sind der französische VC Seventure Partners und die Mediengruppe presse-druck. Die bisherigen Investoren Klingel Versand und Rocket Internet sind noch immer an Bord. Letztere verwässerten ihren Anteil jedoch um gut 20 Prozent.

Dress-for-less zu verkaufen

Das Designer-Outlet Dress-for-less (www.dress-for-less.de) steht möglicherweise zum Verkauf. Demnach wolle  Palamon Capital Partners den Online-Shop abstoßen und rechnet mit einem Verkaufspreis von etwa 400 Millionen Euro. Im Januar dieses Jahres hatte Dress-for-less den deutschen Kolibrishop übernommen.

AnnaohnePaul launcht nach Verzögerung

Die „Mädelsplattform“ AnnaohnePaul (www.annaohnepaul.de) startet nach leichter Verzögerung seine Dienste. Angepeilt war ein Launch im Mai dieses Jahres. Auf der Website können Frauen im Gruppenkauf verschiedene Angebote aus den Bereichen Sport, Wellness, Styling oder Party auswählen und sich so einen „typischen Mädelstag“ gestalten.

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Werben mit Google AdSense + Buchverlosung

Wie funktioniert Google AdSense? Wo platziere ich am besten die Textanzeigen auf meiner Website? Für die perfekte AdSense-Platzierung und das optimale Format gibt es kein Patentrezept. Doch Online-Marketing-Experte Thomas Promny hat einige Erfahrung gesammelt, wie man den Werbeumsatz mit Google AdSense optimiert.

Facebooks automatisierter Kampf gegen Spam

Einen „gewaltigen“ Teil seiner Entwicklung verwendet das Facebook-Team auf den Kampf gegen Spam, schreibt Caroline Ghiossi im Facebook-Blog. Weil die Spamsysteme offenbar oft „zu gut“ funktionierten, sah man sich immer wieder fälschlicherweise in der Kritik der Zensur. Das letzte Mal an diesem Dienstag, als Facebooks  „automated systems“ die größte BP-Kritikseite für mehrere Stunden gesperrt hatte.

Groupon unter Fälschungsverdacht

Groupons neuste Übernahme in Brasilien steht unter dem Verdacht gefälschter Angebote. Wie TechCrunch aus unterschiedlichen Quellen erfahren haben will, seien gleich mehrere der auf ClubeUrbano angebotenen Deals schlichtweg nicht real. Groupon bestätigte dies nun – und erklärte, in neuen Märkten arbeite man stets mit „Beispielen“.