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Ebay verkauft Skype für 1,9 Milliarden US-Dollar, der Münchner Investor Target Partners holt sich den ehemaligen StudiVZ-Geschäftsführer Michael Brehm ins Team, AOL will jede dritte Stelle streichen und Xenion-Gründer Attia wechselt in den Vorstand von Nugg.ad.

Skype für 1,9 Milliarden verkauft

20090723_skype_logo3,2,1 – deins: für 1,9 Milliarden US-Dollar hat Ebay seine Mehrheit an Skype verkauft. Das Konsortium, in dem auch die  Gründer von Skype wieder vertreten sind, hält nun 70 Prozent an der Firma. Die restlichen 30 Prozent verbleiben jedoch weiterhin bei Ebay. Skypes Bewertung beläuft sich auf 2,75 Milliarden US-Dollar. Ebay kaufte das Unternehmen seinerzeit für immerhin 2,6 Milliarden.

Target Partners holt Michael Brehm

20091120_target_partnersMichael Brehm ist neuer Venture Partner des Münchner Venture Capitalists Target Partners. Seit 2006 ist Brehm als Business Angel unterwegs. Zuvor hatte er die VZ-Netzwerke mit aufgebaut, dessen Geschäftsführer er bis 2008 war. Bei Target Partners soll er sich auf StartUps und Consumer-Internet konzentrieren.

AOL: 2500 müssen gehen – Freiwillige vor

20090720_aol_logoDer Internet-Opa macht sich frei und freier. Nachdem AOL angekündigt hat, sich wieder von TimeWarner zu lösen, will man nun die Personalkosten um gut ein Drittel drücken. Dazu müssten 2500 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, CEO Tim Armstrong sucht dazu erst einmal nach Freiwilligen.

Xenion-Gründer wechselt in den nugg.ad-Vorstand

20091120_nuggadDer Gründer der Hamburger Online-Agentur Xenion, Karim Attia, steigt beim Online-Werber Nugg.ad ein. Über seine Beteiligungsfirma investiert Attia in die Nugg.ad AG, wechselt zudem aber auch in den Vorstand. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Noller und Kögler behalten ihre Posten.

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Orientierungshilfe für StartUps zum mehrsprachigen Marketing

20091119_wordofmouth_kDas Marketing-Tool SEO hat sich im Verlauf der vergangenen 15 Jahre zu einer Kunstform entwickelt und viele unter Ihnen sind sich bereits der Stärke bewusst, die SEO im Hinblick auf den Aufbau häufig frequentierter Websites bietet. Für ein Unternehmen, das in hohem Maße wichtige branchenspezifische Suchbegriffe seines Metiers auf Google herausstellt, besteht die Aussicht auf große unternehmerische Erfolge.

Wer braucht einen Datenschutzbeauftragten?

20091112_datenschutzbeauftragter_ccby_flickr_cushinglibrary_kGemäß § 4f BDSG müssen grundsätzlich all jene Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten bestellen, die personenbezogene Daten automatisiert (also per EDV-System) verarbeiten. Doch wer braucht wirklich einen Datenschutzbeauftragten? Wen darf man dazu ernennen, und welche Hürden gibt es zu nehmen?

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Die Wahrheit liegt im Kleingedruckten
the-next-webDer Text für eine AGB wird von vielen Ottonormalnutzern  einfach nur überflogen. Zumeist sind es ja auch Standard-Texte, die allem Anschein nach durch Copy&Paste im Internet herum gereicht werden. Nur der Name der Unternehmen ist immer ein anderer. Kopierfreudige sollten sich allerdings die Erfahrungen von TheNextWeb-Gründer Boris Veldhuijzen van Zanten zu Herzen nehmen. Nicht immer verläuft eine Begegnung mit dem Gesetz so glimpflich ab. Und vielleicht auch ein Grund mehr für einige Unternehmen, die eigenen AGB noch einmal zu lesen.

Der kleine Mann mit den großen Plänen
20091120_billgatesAm Charakter Bill Gates scheiden sich bekanntlich die Geister. Ein Teil hält ihn für schnöselig, der andere Teil für größenwahnsinnig und alle zusammen haben ihn zur Hassperson Nummer Eins ernannt. Eines ist allerdings unwidersprochen – Bill Gates gehört zu den Menschen, die nicht Onkel Dagobert-like das Geld nur sammeln, um darin zu baden, sondern etwas verändern wollen mit ihren Reichtümern. Mit der Gates Foundation unterstützt der reichste Mann der Welt diverse Hilfsprojekte und besonders die medizinische Forschung. Mashable liefert einige Gegenargumente an die Gates-Hasser.

Familie kann man sich nicht aussuchen – den Käufer schon
Venture BeatDen richtigen Partner für einen guten Exit zu finden, ist wie ein Seiltanz. Entweder das Angebot entspricht nicht den eigenen Vorstellungen oder der Käufer macht von vornherein klar, dass die Zukunft für das Unternehmen eher düster aussieht. Um trotzdem den richtigen Partner beim Verkauf zu finden, gibt John Ovram auf VentureBeat einige hilfreiche Tipps.

Bildmaterial: José Gnudista, Fotostream von Cushing Memorial Library and Archives, Texas A&M, blprnt