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United Internet ist aus seinem Investment Jimdo ausgestiegen, das Hamburger StartUp Ib-Lab gründet den Location-Based-Service Loxicon und der Barcode-Scanner Woabi implementiert eine shopübergreifende Bestellfunktion.

Ausstieg von United Internet

United Internet ist bei seinem Investment Jimdo (www.jimdo.com), dem Baukastenanbieter für Websites, ausgestiegen. Laut Netzwertig habe man sich nicht mehr auf eine gemeinsame Linie einigen können. United Internet stieg im Juli 2008 in das Hamburger Unternehmen ein.

Loxicon sammelt ortsbezogene Daten

Auf dem Feld der Location-Based-Services hat das Hamburger StartUp Ib-Lab den Dienst Loxicon (www.loxicon.de) gestartet. Laut turi2 ist das Unternehmen in der Verlagsbranche als iPhone-App-Entwickler bekannt. Informationen sollen von etablierten Diensten wie Qype oder Wikipedia aggregiert werden.

Woabi startet globale Bestellfunktion

„Woanders billiger“ ist der Claim hinter dem Akronym Woabi. Nun kommt die weitere Dimension „Woanders kaufen“ hinzu. Denn der Barcode-Scanner Woabi (www.woabi.de) startet eine Funktion, mit der fortan shopübergreifend die verglichenen Produkte direkt vom Smartphone aus bestellt werden können.

Kooblo – ein Zeitschlitz für Gelegenheiten

Abseits des Kontaktesammelns und Kommunizierens will die Plattform Kooblo dazu beitragen, Menschen zu treffen. Im echten Leben. Drei wesentliche Dimensionen müssen hierfür planbar werden: Der Ort, die Zeit – und der Mensch. Hierfür gibt der Nutzer sein eigenes freies Zeitfenster an und Kooblo gleicht dies dann mit den Eingaben der anderen User ab.

Internet rocks the Handelsregister

An der 24. Ausgabe des Trend Report von Spreadshirt hat sich Gründerszene beteiligt und auf Basis seiner Datenbank recherchiert, ob und wenn ja welche Parallelen es zwischen Spreadshirt-Shop-Eröffnungen und Gründungen von Internet StartUps 2009 gibt. Eine Erkenntnis ist, dass über 40 Prozent der neu gegründeten Webfirmen in Berlin starteten. Bei den Shoperöffnungen liegt die Hauptstadt mit über 1.600 Shops Spitzenreiter vor Hamburg (1.000) und München (650).

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Ansprechhilfe

„Hallo meine Damen und Herren. Meine neue Firma wird Sie bestimmt interessieren…“. Wer bei The Next Web in dieser Form um Aufmerksamkeit bittet, hat wohl kaum eine Chance. Für Alex Wilhelm jedenfalls sollte der Versuch, mit einer E-Mail ein Produkt anzupreisen, vier einfachen Formalien folgen. Dazu zählt nicht nur eine persönlichere Ansprache als die obige, sondern viele weitere kleine Dinge, die das Bloggerherz erwärmen.

Verurteilt

Für vier Mitarbeiter des italienischen Google-Außenpostens wird der Traumjob zum Albtraum. Von einem Gericht wurden der Datenschutzverantwortliche Peter Fleischer, der Firmenjurist David Drummond und Ex-Finanzchef George Reyes für schuldig befunden, für ein Video mitverantwortlich zu sein, auf dem ein autistischer Junge von Mitschülern angegriffen wird. SpOn sieht außerdem weitreichende Folgen auch für gleichartige Dienste.

Ein Unternehmen führen mit Facebook

Mit der Frage, warum nicht jede Unternehmenssoftware wie Facebook funktioniert, setzt sich Marc Benioff, ehemaliger Oracle-Mitarbeiter und Gründer und CEO von salesforce.com. Die Kommunikation in Unternehmen sollte genauso in Echtzeit geschehen, wie es mittlerweile auch beim Informationsaustausch zwischen den Konsumenten im Netz stattfindet. Cloud-Computing kann laut Benioff dazu beitragen.

Bilder unter Lizenz von southernfried, octaviolopez, FlyingPete