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Frisches Geld von der Mountain Super Angel AG für gimigames, die Universität Potsdam hat die besten Voraussetzungen für Existenzgründungen, ein neues E-Magazin gibt vierteljährlich Informationen aus dem Bereich E-Commerce, Facebook spielt doppeltes Spiel und Jack Dorsey stellt neues StartUp vor.

Mountain Super Angel AG und gimigames spielen zusammen

GimiGamesWie GameBizz berichtet, hat sich für gimigames (www.gimigames.de) ein neuer Mitspieler gefunden. Neben DuMont Venture (www.dumontventure.de) wird nun auch die Mountain Super Angel AG (www.super-angel.ch) mit von der Partie sein. Nachdem die Schweizer bereits bei yourdelivery eingestiegen sind, investieren sie nun erneut eine nicht näher genannte, sechsstellige Summe für den weiteren Ausbau des Spieleportals. Begeistert war man vor allem von den Möglichkeiten der Skill-Games in Form von Massive Multiplayer Online Games.

Rangliste der besten Universitäten

© Universität PotsdamDie Universität Potsdam bietet nach einer aktuellen Studie (PDF-Download der Studie) die besten Voraussetzungen für Existenzgründer. Die Einstufung erfolgte nach acht verschiedenen Kriterien, wie zum Beispiel externe Vernetzung oder Ausgründungsaktivität. Insgesamt wurden 59 Universitäten in die Studie einbezogen. Platz zwei geht an die Bergische Universität Wuppertal. Im Ergebnis kommt der durchführende  Lehrstuhl für Geografie der Ludwig-Maximilians-Universität München zu dem Schluß, dass die Gründungsaktivitäten trotz starkem Wandel ein erhöhtes Niveau aufzeigen.

Neues E-Magazin für den E-Commerce

10122009_magazinGanz frisch erschienen ist die erste Ausgabe des neuen Online-Magazins „e-Strategy“. Die Publikation, die von nun an vierteljährlich und kostenfrei von der Agentur TechDivision erstellt wird, widmet sich dem Thema E-Commerce. Die Nummer Eins des Magazins ist eine Spezialausgabe zu Magento, dem Open-Source-Programm für Shopbetreiber. Zum Start gibt es natürlich auch ein Gewinnspiel, an der jeder teilnimmt, der sich für den Download registriert.

Keine schöne Einstellung bei Facebook

20090812_facebook_logoKünftig bestimmt der Nutzer bei Facebook selber, welche Daten er öffentlich sichtbar machen will. Wie das Handelsblatt und viele weitere Medien berichten, wird es für die über 350 Millionen User, vor allem für Minderjährige, restriktivere Einstellungen geben. TechCrunch vermutet dahinter nur eine Verschleierungstaktik. Hintergrund soll die Rechtfertigung für „Everyone“ sein, einer Funktion, die es Facebook ermöglicht, jedweden Content der Nutzer für eine Echtzeit-Suche zu verwenden. Diese Einstellung soll für die meisten Nutzer nun als Default vorgegeben sein, was auf wenig Gegenliebe stößt, da damit die angekündigte Sicherung der Privatsphäre ad absurdum geführt wird.


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Die Schaffung neuer Produkte

Neue Produkte - aber wieDie Erschaffung neuer Produkte ist eines der Tätigkeitsfelder, welches bei Produktmanagern allerhöchste Motivation schafft, zugleich jedoch in der Komplexität der Herausforderung regelmäßig unterschätzt wird. Im Artikel von Christian von Hammel-Bonten und Rals Westerbrock geht es um das Für und Wider des Prototyping und den Willen der Entwickler bei der Schaffung neuer Produkte.

Das geht ja gut los

SquareUpDer erste Tag Le Web 2009 brachte mehrere Überraschungen für die Besucher. Aufsehen erregt auch Twitter-Gründer Jack Dorsey, der dem gespannten Publikum die neueste Entwicklung präsentierte. Square heißt das neue StartUp, das für viel Aufsehen bei der Vorstellung sorgte.

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Mit Kopien im Netz Geld machen

Aus illegalen Downloads Legale machenEin neues türkisches StartUp mit Namen put.io regt bei Netzwertig eine neue Diskussion des Themas Monetarisierung für P2P-Netzwerken und Torrents an. Die Idee, die weder neu noch innovativ ist, sieht vor, mit einem monatlichen Entgelt die Downloads zu finanzieren und die Rechteinhaber anteilig am Umsatz zu beteiligen, so wie es die Verwertungsgesellschaften bereits tun. Ob die Mehrheit der Nutzer von Sharing-Plattformen dem allerdings offen gegenübersteht bleibt abzuwarten. Ebenso wie die Reaktion der Medienverlage, die dadurch ihre ursprüngliche Aufgabe der Rechteverwertung natürlich in fremde Hände geben würde.

Alles wird gut

Alles wird gutPhilipp Möhring hat sich Gedanken gemacht über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in der deutschen StartUp-Szene. In seinem Artikel analysiert er die Aufbruchstimmung aus den Jahren 2007 bis 2008 und erklärt, warum die großen Investitionen in Zeiten der Finanzkrise ausgeblieben sind. Am Ende sieht er allerdings, trotz der anhaltenden Stagnation in den Märkten, ein nicht unerhebliches Potenzial für die Zukunft, das es nur auszureizen gilt.

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