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Die Party- und Event-Community Virtualnights hat eine iPhone-App nach Foursquare-Vorbild veröffentlicht, das Reiseportal Inzumi bietet individuelle Reiseführer als Print-On-Demand an und nach Zahlen der  European Interactive Advertising Association steigt die Nutzung des mobilen Internets an.

Foursquare-Klon von Virtualnights

Die Party- und Event-Community Virtualnights (www.virtualnights.com) hat eine iPhone-App mit Check-in-Funktion auf den Markt gebracht. Der „locationbasierte Trend, den Foursquare und Gowalla in den USA losgetreten haben“, sei damit nun auch in Deutschland verfügbar, teilte das Unternehmen mit. Durch die neuen Targeting-Möglichkeiten, sollen auch ortsbezogene Gutscheine angeboten werden.

Reiseführer On-Demand

Wer für die nächste Städtereise einen Reiseführer sucht, in dem nur die wesentlichen Dinge (Kneipen) stehen und nichts Überflüssiges (Kultur), den wird Inzumi (www.inzumi.com) beglücken: Das Reiseportal bietet individuell gestaltbare Reiseführer, die sich per Print-On-Demand bestellen lassen. Eine mobile Digital-Anwendung soll folgen.

Die Ära des mobilen Internets

„Mobile kommt“ ist ein Running-Gag in der Internetwirtschaft. Dass der Witz langsam Realität wird, belegen immer mehr Statistiken. Die European Interactive Advertising Association hat neue Zahlen: Sieben Stunden verbringen die Deutschen derzeit im Schnitt im mobilen Internet. Die Polen liegen mit über zehn Stunden an der Spitze.

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Schnell schnell

Gründer und Investoren sind beide an einem schnellen Abschluss einer Finanzierungsrunde interessiert. Das aber auch durchaus mit unterschiedlichen Intentionen. Während die Geldgeber den langsamen und bürokratischen Weg vermeiden wollen, sind Gründer bereits schnell wieder mit den Gedanken bei der Weiterentwicklung ihres Unternehmens. Philipp Möhring hat weitere Vorteile für beide Seiten aufgelistet.

Zusammengekürzt

Von 100 auf 30 Seiten haben Ted Wang und weitere amerikanische Anwälte zusammen mit einigen Investoren das Paket an Unterlagen zusammengekürzt, die in frühen Seed-Runden zum Einsatz kommen. Die Papiere sind unter dem Namen „Series Sees Documents“ als „Open Source“ gedacht, so dass jeder, der sie benutzen möchte, diese auch an die eigene Situation anpassen kann.

Zweiter Teil: Term-Sheet

Im zweiten Teil der Serie „Die Arbeit eines Venture Capital-Investors“ geht es im Beitrag von Olaf Jacobi von Target Partners um die Ausarbeitung eines gemeinsamen Term-Sheets. Richtig diskutiert und formuliert, verhindert ein Term-Sheet, in dem 14 Punkte enthalten sind, spätere Diskussionen und falsche Interpretationen bei der Erstellung der Finanzierungsverträge.

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