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Der Burda-Manager Fritz Oidtmann beerbt Lars Hinrichs im Aufsichtsrat von Xing, die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin verkaufen einen Teil ihrer Stimmrechte und die telegate AG gründet das Lokalportal WerWieWas.

Burda-Manager beerbt Lars Hinrichs

20100125_lars_hinrichsLars Hinrichs verlässt nun endgültig den Aufsichtsrat des von ihm gegründeten Business-Netzwerkes Xing. Die Nachfolge tritt Fritz Oidtmann aus dem Hause Burda an. Zuvor hatte Burda im November 2009 die Anteile Hinrichs für über 48 Millionen Euro erworben. Oidtmann ist neben seiner Tätigkeit bei Burda Digital Commerce auch Geschäftsführer der CHIP Holding GmbH.

Google-Gründer verkaufen Anteile

20100125_google_gruenderDie Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin verkaufen einen Teil ihrer Aktien. Über einen Zeitraum von fünf Jahren wollen sie insgesamt zehn Millionen ihrer Anteile abstoßen – im Gesamtwert von etwa 5,5 Milliarden US-Dollar. Die Mehrheit verlieren sie laut Financial Times Deutschland jedoch nur formal, da sie zusammen mit Vorstandschef Eric Schmidt noch immer über 50 Prozent der Stimmen kommen.

Hyper-Lokal: WerWieWas.de startet

20100125_werwiewas„Lokal, lokal, sublokal“, so beschreibt das neue Portal WerWieWas (www.werwiewas.de) seine Mission. Zentrales Element der Seite ist eine Karte, auf der mit Ortsmarken jedwede „lokale“ Information eingetragen werden kann. Diese werden „von Experten zum jeweiligen Thema erstellt“ – gemeint sind die Bürger, die an dem jeweiligen Ort arbeiten und wohnen. Die WerWieWas GmbH ist eine Tochter der telegate AG und hat Dirk Rumberg zum Geschäftsführer.

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Was macht eDarling

20100125_edarlingAm vergangenen Freitag wurde viel gerätselt um die Zukunft der Partnerbörse eDarling (www.edarling.de). Der Verkauf von 30 Prozent der Anteile an das amerikanische Pendant eHarmony wurden zuerst als Zeichen der Schwäche gewertet. Eine Nachfrage bei eDarling brachte, wie bereits in den Kommentaren vermutet, weitere Hintergrundinformationen zum Deal an den Tag.

My-Miki im Interview

20100120_mymiki_kMarc Frey ist der CEO von My-Miki (www.mymiki.de) und sehr überzeugt von seinem Produkt: „Es ist das Beste, was ein Online-Magazin bieten kann – mit den Möglichkeiten eines Wikis“. Im Videointerview mit Gründerszene erklärt er die großen und kleinen Unterschiede zu anderen Webseiten.

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Telefonieren nach Hause!

01252010_spaceEs sind keine Nachrichten von E.T. oder anderen kleinen grauen Männchen. Die Astronauten der Internationalen Raumstation ISS twittern seit Neuestem über ihren Alltag in Galaxien, die (fast) kein Mensch zuvor gesehen hat. Und obwohl es dort oben von Satelliten wimmelt, ist ein direkter Zugang zum WWW nicht möglich. Über einen Remote-Computer senden Flight Assistant T.J. Creamer und die Crew ihre Updates zur Erde.

Alles Verhandlungssache

01252010_verhandlungSchweißnasse Hände, flaues Gefühl im Magen und knapp 300 Gedanken, die im Kopf umherschwirren. Wer so vor seinen Verhandlungspartnern steht, hat oft schlechte Karten. Ein paar wichtige Hinweise für einen besseren Ausgang gibt Deepak Malhotra, Professor an der Harvard Business School. Aufgenommen wurde das Video bereits im Jahr 2007 während einer Emerging-Markets-Konferenz.

Take it easy

01252010_steveEntweder die Großen haben ein gehöriges Maß an Selbstironie oder Steve Ballmer versucht mit allen Mitteln, den Markennamen seiner Firma auf wirklich alles zu drucken. Während einer Veranstaltung in Tennessee ist ihm erst die Verwunderung anzusehen, ob der Bitte eines Studenten. Der wollte nämlich ein Autogramm ausgerechnet auf sein Macbook. Nach einer kurzen Bedenkzeit nahm es Ballmer augenscheinlich nicht krumm und signierte das Konkurrenzprodukt.

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